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Proteinpulver als günstigste Eiweissquelle?

Proteinpulver - günstiger als eiweisshaltige Lebensmittel?

Geheimnis Eiweiß - Die Protein Diät

Proteinpulver als günstigste Eiweissquelle?
9.6

GESAMTURTEIL

10/10

    Vorteile

    • Bestseller von Fitness Papst Strunz
    • Sportlern wird genau gezeigt, wieviel und welches Eiweiß zu optimalem Muskelaufbau führt.
    • Geistig leistungsfähiger dank Protein

    Nachteile

    • keine bekannt

    Egal, ob Sie sich in diversen Online-Shops umsehen oder aber in Drogerien, Apotheken oder Supermärkten, überall können Sie inzwischen verschiedene Proteinpulver entdecken. Die Auswahl ist groß und ebenso breit gefächert zeigen sich auch die Preise für diese Nahrungsergänzungsmittel. Wobei Proteinpulver auch nicht gleich Proteinpulver ist.

    Was ist Proteinpulver?

    Proteinpulver zählen zu den Nahrungsergänzungsmitteln und werden allzu oft sowohl von Bodybuildern, als auch von anderen Sportlern eingenommen. Zudem eignen sich diese Präparate ebenso zur Unterstützung einer Gewichtsreduktion. So bestehen diese Pulver in der Regel aus 80 bis 90% hochwertigen Proteinen, auch Eiweiße genannt.

    Handelt es sich zudem um ein sehr qualitativ hochwertiges Pulver sind hier ebenfalls noch Vitamine, wie Mineralstoffe zu finden, so dass vor allem Sportler gerne mit diesen Proteinpulvern ihren erhöhten Bedarf decken. Wobei es zahlreiche verschiedene Proteinquellen gibt, aus denen Proteinpulver hergestellt werden. Die günstigsten Pulver bestehen da häufig zum großen Teil aus Weizen-, sowie Erbsenprotein. Ein Kauf lohnt sich hier meist nicht, denn diese Proteine kann der menschliche Körper nur schlecht aufnehmen und somit auch kaum nutzen.

    Dies zeigt sich dann natürlich ebenso im Muskelaufbau, denn genau dafür nutzen viele Sportler diese Proteinpulver. Sie wollen nicht nur allein mit Hilfe eines Sportprogramms ihre Muskeln zum Wachsen bringen, sondern unterstützen dies zusätzlich mit der Einnahme von zusätzlichen Rationen Protein.

    Wobei es sich empfiehlt auf ein Protein- bzw. Eiweißpulver zu setzen, welches aus Milch bzw. Molke hergestellt wurde. Solche Proteinpulver nennt sich auch Whey Protein und gehört zu den Besten, denn der Körper kann dieses äußerst gut resorbieren und optimal für den Muskelaufbau verwenden.

    Neben Whey Protein zählt aber ebenso das Casein-Protein zu den Guten, allerdings handelt es sich hierbei um ein langsam verdauliches Eiweiß. Das heißt, durchaus wird Casein gut vom Körper resorbiert, die Verwertung benötigt aber einen längeren Zeitraum, so dass viele Anwender dieses Eiweißpulver gerne am Abend vor dem Schlafengehen einnehmen. Auf diese Weise werden alle Muskeln über Stunden mit hochwertigem Protein versorgt.

    Ein Proteinpulver ist somit nichts anderes als ein Nahrungsergänzungsmittel, welches überwiegend Eiweiß mit sich führt. Eingerührt in Wasser, Milch vorzugsweise Fettarm, sowie in Quark und Joghurt kann ein proteinhaltiges Präparat dieser Art den Muskelaufbau fördern und während einer Diät sogar ganze Mahlzeiten ersetzen.

    Was bewirkt Proteinpulver?

    Mit einer Erhöhung des Proteinanteils ist zum einen, eine Gewichtsabnahme um einiges leichter zu erreichen. Mit wenig Fett, viel Protein und langsamen Kohlenhydraten funktioniert das Abnehmen erfolgreich. Wobei es vielen Übergewichtigen leichter fällt mit einem hochwertigen Proteinpulver eine Diät durchzuhalten. So lässt Eiweiß den Insulinspiegel nicht in die Höhe schnellen, sondern hält diesen konstant auf einer Stufe.

    Die Folge ist ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, sowie die Unterbindung von Heißhungerattacken. Zudem führt eine beständige Proteineinnahme dazu, dass es während einer Diät nicht zu Stimmungsschwankungen, sowie schlechter Laune kommt, denn aus den enthaltenden Aminosäuren werden Glückshormone, die sogenannten Neurotransmitter, gebildet. Auch die Psyche wird demnach positiv beeinflusst.

    Kommt es zudem beständig zu einer erhöhten Zufuhr von Proteinen bewirkt dies, dass der menschlichen Körper bei einer zu geringen Kohlenhydrataufnahme seine Energie nicht aus der Muskelmasse gewinnt, so dass diese erhalten bleibt. Proteinpulver regen außerdem den Stoffwechsel an und kurbeln somit ebenso die Fettverbrennung an. Werden mit Hilfe von Eiweißdrinks Mahlzeiten ersetzt, führt dies zu einer geringeren Kalorienaufnahme, so dass das Körpergewicht sich senkt.

    Durchaus wirken sich Proteinpulver Einnahmen aber nicht nur positiv auf eine Gewichtsreduktion aus, denn ebenso hilfreich sind diese Nahrungsergänzungsmittel beim Muskelaufbau, wie Muskelerhalt. Nehmen Sportler neben dem regelmäßigen Training zusätzliche Proteine zu sich, fördert dies den Aufbau der Muskeln, denn diese bestehen aus nichts anderem als aus Eiweiße. Damit der Sportler an Muskelmasse zunehmen kann, benötigt der Körper beständig Nachschub an Proteinen. Gerade, die Eiweiße, die vom menschlichen Körper nicht in Eigenregie hergestellt werden können, sind hier wichtig.

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    Aus was besteht Proteinpulver?

    Unterschiedliche Arten von Proteinpulver finden sich heute auf dem Markt. Keinesfalls zeigen sich die Abweichungen hier nur in den verschiedenen Geschmacksrichtungen, denn die verwendeten Rohstoffe sind in diesem Fall weitaus bedeutender. Wobei diese auch der Grund dafür sind, dass es bei den zahlreichen Eiweißpulvern so große Preisunterschiede gibt.

    So gibt es im Grunde fünf verschiedene Proteinarten, die heutzutage in diversen Proteinpulvern zum Einsatz kommen. Für ein jedes Pulver findet sich da natürlich ein Einsatzgebiet, wobei es weitaus mehr Rezepte gibt, um den Genuss dieser Eiweißpulver zu verfeinern, denn diese werden schon lange nicht mehr nur in Wasser oder fettarmer Milch gemischt. So mancher Sportler backt mit Eiweißpulver inzwischen schmackhafte Leckereien.

    Folgende fünf Proteinarten kommen häufig als Eiweißpulver zum Einsatz:

    1. Whey-Protein bzw. Molkenprotein

    Whey Protein oder auch Molkenprotein genannt, besitzt die höchste biologische Wertigkeit unter allen Proteinen. Werden hier noch andere Eiweiße untergemischt, kann diese sich sogar noch weiter erhöhen. Wobei die biologische Wertigkeit angibt, wie effizient ein Nahrungseiweiß in körpereigenes Protein verwandelt werden kann. Je höher hier die Zahl ist, desto besser eignet sich das Proteinpulver.

    Gleiches gilt für die lebensnotwendigen Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst produzieren kann. Ähneln diese der Aminosäurezusammensetzung dem körpereigenen Muster, steigt die Hochwertigkeit des Eiweißes.

    Whey Protein wird zudem aus dem Rohstoff Molke gewonnen. Hierbei handelt es sich um ein Abfallprodukt, welches bei der Herstellung von Käse übrig bleibt. Mit Hilfe weiterer Herstellungsverfahren wird dann das Wheyprotein gewonnen. Wobei es auch hier Unterschiede gibt.

    Die günstigste und einfachste Form nennt sich hier Wheyprotein-Konzentrat und bringt einen Proteinanteil zwischen 75 und 85% mit. Zudem sind in diesem Proteinpulver noch drei bis sechs Prozent Kohlenhydrate in Milchzuckerform, sowie drei bis vier Prozent Fett enthalten.

    Das qualitativ bessere Whey-Protein hingegen wird auch als Wheyprotein-Isolat bezeichnet. Der Proteinanteil liegt hier bei rund 90%, wohingegen Fette, wie Kohlenhydrate weniger als einen Prozent betragen. Solche Proteinpulver zählen zu den Besten.

    1. Casein auch Milchprotein genannt

    Casein ist ein Kuhmilchprotein und setzt sich aus 20% Casein, wie 80% Whey Protein zusammen. Auf Zutatenlisten finden sich für den Begriff Casein auch häufig die Bezeichnung Milcheiweiß. So besitzt Casein zwar eine niedrigere biologische Wertigkeit als Whey-Protein, dennoch bringt ein solches Proteinpulver einige vorteilhafte Eigenschaften mit.

    Ein hoher Anteil an L-Glutamin ist hier vertreten. Diese Aminosäure regelt den Flüssigkeitshaushalt in den Zellen in denen der Eiweißstoffwechsel eingreift. Des Weiteren wird Casein nur langsam vom Körper aufgenommen, verdaut und verwertet, weshalb viele Anwender ein solches Proteinpulver kurz vor dem Schlafgehen einnehmen, denn so werden die Muskeln auch in der Nacht mit ausreichend Eiweiß versorgt.

    Zumal aus diesem Grund stets ein langanhaltendes Sättigungsgefühl erzeugt wird, so dass Casein sich ebenso bei einer Gewichtsreduktion bezahlt macht.

    1. Milchprotein-Isolat

    Ein bislang eher selten eingesetzter Rohstoff nennt sich hier Milchprotein-Isolat. Dieses besteht aus 20% Casein, sowie 80% Whey-Protein. Auch hier vereinen sich die positiven Eigenschaften von Casein und Whey-Protein. Im Gegensatz zum Casein bzw.

    Milchprotein beinhaltet das Milchprotein-Isolat unter ein Prozent Milchzucker, während im Erstgenannten vier bis zehn Prozent vertreten sind. Somit handelt es sich in diesem Fall um eine hochwertigere Proteinquelle, die weitaus besser verdaut werden kann.

    1. Eiprotein bzw. Ei-Albumin

    Als alleiniger Rohstoff kommt das Ei-Protein bei Proteinpulvern eher selten zum Einsatz, denn das getrocknete Pulver bringt meist einen bitteren Geschmack mit sich. Aus diesem Grund, wird Ei-Protein gerne mit anderen Eiweißarten gemischt. Die Herstellung erfolgt zudem stets nur aus dem reinen Eiklar, so dass eine biologische Wertigkeit von 88% erreicht werden kann. Typisch für Proteinpulver aus Eiklar ist stets der hohe Anteil an schwefelartigen Aminosäuren. Diese sind wichtig bei der Herstellung von Hormonen.

    1. Sojaprotein

    Sojaprotein besteht aus Sojaeiweiß und bringt eine biologische Wertigkeit von etwa 80% mit. Da es sich hier um ein rein pflanzliches Produkt handelt, ist dieser mittlere Wert dennoch hoch. Im Gegensatz zu den oben genannten Eiweißen bringt das Sojaprotein allerdings einen hohen Fettanteil mit. Wobei dieses aber nur für Sojaeiweiß-Konzentrate gilt. Ein hochreines Sojaeiweiß-Isolat hingegen kann geringere Fettwerte aufweisen. Der sogenannte Rohstoff Supro kommt hier häufig zum Einsatz.

    Was ist der Unterschied zwischen Eiweißpulver und Proteinpulver?

    Eiweiße sind nichts anderes als Proteine und somit ist ein Eiweißpulver ebenso ein Proteinpulver, genauso wie ein Proteinpulver ein Eiweißpulver ist. Hier hat man einfach zwei Bezeichnungen für ein und denselben Begriff gefunden, so dass Unterschiede in diesem Fall vergeblich gesucht werden. Durchaus ist aber Eiweißpulver nicht gleich Proteinpulver, wenn  es sich um den verwendeten Rohstoff geht.

    Wie bereits ausführlich erklärt, gibt es verschiedene Grundstoffe aus denen man Eiweißpulver bzw. Proteinpulver herstellen kann. So gibt es Pulverarten, die aus Milch-, Ei-, Molke-, wie Soja gewonnen werden. Während die drei erstgenannten Rohstoffe tierischer Herkunft sind, kann ein Sojaprotein-Pulver ebenso von Personen eingenommen werden, die sich vegan ernähren.

    Kommt ein Eiweiß- bzw. Proteinpulver zum Einsatz, um den Muskelaufbau zu unterstützen, wenden Sportler meist ein hochwertiges Whey- und/oder Casein-Proteinpulver an. Einige setzen auch auf eine Mischung dieser beiden Komponente, denn während Whey-Protein dem Körper schnell zugeführt wird, besitzt Casein längere Resorptionszeiten. Die Verwertung ist hingegen bei beiden Eiweißen gut, so dass Muskeln von einer regelmäßigen Einnahme profitieren.

    Wer sollte Proteinpulver nehmen?

    Proteinpulver verwenden vor allem Sportler, die an Muskelmasse zunehmen möchten. Überwiegend Kraftsportler setzen daher gerne auf solche Nahrungsergänzungsmittel, denn mit Hilfe zusätzlicher Eiweiß Rationen kommt es zu einem schnelleren, wie größeren Muskelaufbau. Wird kräftig trainiert, führt dies zu einem erhöhten Proteinbedarf. Nur mit genügend Eiweiß ist es möglich die Muskeln zum Wachsen zu animieren.

    Neben Sportlern können außerdem ebenso ältere Menschen von regelmäßigen Proteinpulver Einnahmen profitieren, denn diese können vorbeugend gegen Muskelabbau eingenommen werden und diesen verlangsamen. Gerade ältere Menschen büßen meist im Laufe ihres Lebens ein Teil ihrer Mobilität ein. Grund dafür, ist oftmals der Abbau von Muskelmasse.

    So ist es auch im Alter ratsam mittels regelmäßiger Bewegung Muskeln aufzubauen. Mit einer ausreichenden Proteinzufuhr gelingt dies einfacher. Wobei Proteinpulver sich ebenfalls gut eignen, wenn es zu einer Gewichtsreduktion kommen soll. So gibt es auf dem Markt spezielle Proteinpulver, die dazu dienen, die eine oder andere Mahlzeit zu ersetzen.

    Auf diese Weise wird die Kohlenhydrat-, wie Fettzufuhr gesenkt, so dass über den Tag verteilt weniger Kalorien aufgenommen werden. Im gleichen Zuge führen Eiweißpulver während einer Diät zu einer verbesserten Fettverbrennung.  Wobei auch hochwertige Proteinpulver aber nicht ohne eine ausgewogene Ernährung und Sport für eine Traumfigur sorgen können.

    Hier ist es die Kombination aus Sport, ausgewogene Ernährung, wie Eiweißpulver, welche am Ende für Erfolge sorgen. Somit eignen sich Proteinpulver sowohl für Sportler, als auch für Senioren und Übergewichtige.

    Was muss man bei Proteinpulver beachten?

    Beim Kauf eines Proteinpulvers gilt es immer darauf zu achten nicht zum günstigsten Produkt zu greifen, denn oft finden sich hier minderwertige Inhaltsstoffe, sowie zu hohe Zuckeranteile. Wer ein besonders hochwertiges Eiweißpulver erwerben möchte, sollte daher stets auf ein Isolat zurückgreifen. So sind diese Produkte zwar ein wenig kostspieliger, enthalten aber auch nur ein Minimum an Fett, wie Kohlenhydrate. Zumal minderwertige Pulver dieser Art in der Lage sind Akne zu begünstigen.

    Whey Proteinpulver, aber ebenso Casein Proteinpulver sind besonders gute Eiweißpräparate. Ein jedes Eiweißpulver verfügt aber, wie andere Nahrungsmittel auch, über ein Ablaufdatum. In der Regel sind Proteinpulver aber oftmals bis zu einem Jahr gültig und auch nach diesem Zeitraum durchaus noch genießbar, da es sich um trocknes Produkt handelt. Lediglich die Eiweiße können hier ihre Struktur verlieren, was aber nicht schlimm ist, denn der menschliche Körper zerlegt die Aminosäuren ohnehin um sie verwerten zu können.

    Proteinpulver können sowohl in Milch, als auch in Wasser aufgelöst werden. Die übliche Empfehlung zur Dosierung liegt hier meist bei 30 Gramm Eiweißpulver, sowie 300 Milliliter Wasser oder Milch. Dis entspricht in der Regel drei gehäuften Esslöffeln Pulver.

    Mit was mischt man Proteinpulver?

    Proteinpulver können sowohl mit Wasser, als auch mit Milch gemischt werden, um anschließend einen schmackhaften Eiweißdrink genießen zu können. Wird das Pulver in Milch gelöst, ist die Konsistenz ein wenig cremiger und so ähnelt der Drink am Ende einem Milchshake. Damit es hier allerdings dennoch zu einem fettfreien Muskelaufbau kommen kann, empfiehlt es für die Zubereitung auf fettarme Milch zu setzen.

    Wer gar keine Kohlenhydrate zu sich nehmen möchte, kann in diesem Fall aber besser Wasser verwenden und so den Kaloriengehalt ganz nach unten schrauben. Durchaus kann Proteinpulver auch in Magerquark oder fettarmen Joghurt zum Einsatz kommen. Wobei viele inzwischen sogar mit diesem Nahrungsergänzungsmittel backen.

    Wann sollte man Proteinpulver nehmen?

    Zu welchem Zeitpunkt ein Proteinpulver zum Einsatz kommen sollte, hängt beim Muskelaufbau unter anderem von der Eiweißart ab. So empfiehlt es sich, zum Beispiel, ein hochwertiges Whey-Protein kurze Zeit nach dem Training einzunehmen, denn dieses wird recht zügig vom Körper aufgenommen und verwertet. Gerade nach dem Sport benötigen die Muskeln jede Menge Proteine, so dass eine Einnahme eines Molkenproteins schnell für Nachschub sorgen kann. Wobei ein solches Pulver auch durchaus vor dem Training zum Einsatz kommen darf.

    Am Abend vor dem Schlafengehen hingegen eignet sich ein Casein Proteinpulver hervorragend, denn dieses Eiweiß wird nur langsam vom menschlichen Körper aufgenommen, wie verwertet. Erfolgt abendlich eine solche Einnahme, werden der Körper und somit auch die Muskeln beständig über Stunden mit Proteinen versorgt.

    Möchte man mit Hilfe von Proteinpulver hingegen seine Diät und somit die Gewichtsabnahme unterstützen, kann es hilfreich sein das Mittag- oder Abendessen durch einen Eiweißdrink zu ersetzen. Auch in diesem Fall lohnt es sich am Abend auf Casein zu setzen, denn dieses Eiweiß sättigt langanhaltend und sorgt dafür, dass der Hunger am Morgen nicht allzu groß ist. Zumal der Genuss eines solchen Drinks ebenso in der Nacht den Stoffwechsel anregt, so dass hier während der Ruhephase ein paar Fette verbrannt werden.

    Was ist ein gutes Proteinpulver?

    Wie bereits gesagt, ist Proteinpulver nicht gleich Proteinpulver. So gilt es beim Kauf eines solchen Produkts darauf zu achten, wie hoch die biologische Wertigkeit ist, denn diese gibt an wie viel Zellstruktur der menschliche Körper aus einer speziellen Menge Protein aufbauen kann. Zudem sollte das Eiweißpulver hauptsächlich essentielle Aminosäuren beinhalten, denn diese kann der Körper nicht selbst produzieren.

    Kalt verarbeitetes CFM-Molkeeiweiß bzw. Whey Protein zählt aus diesem Grund zu den Ferraris unter den Proteinpulvern, denn dieses Produkt hilft nicht nur allein beim Muskelaufbau, sondern bringt noch weitere Eigenschaften mit, die dem menschlichen Körper zu Gute kommen.

    CFM ist zudem die Abkürzung für ein bestimmtes Herstellungsverfahren. Dieses nennt sich Cross-Flow-Microfiltration. Durch das spezielle Verfahren werden hier alle nicht-essentiellen Aminosäuren herausgefiltert, so dass der Anteil essentieller Aminosäuren ansteigt. Die biologische Wertigkeit liegt dann bei 140, so dass dieses äußerst hochwertige Proteinpulver hervorragend vom Körper genutzt werden kann.

    Durchaus ist aber ebenso ein Casein-Proteinpulver ein gutes Produkt, denn dieses kann vor allem in der Nacht, wenn der Körper sich regeneriert, langanhaltend für eine beständige Versorgung an Eiweiß sorgen.

    Was ist das beste Proteinpulver zum Muskelaufbau?

    Schaut man sich auf dem Markt um, wird schnell klar, dass es hier zig Hersteller gibt, die mit ihrem herausragenden Eiweißpulver werben. Fest steht, die günstigsten Proteinpulver versprechen zwar viel, können davon aber kaum etwas halten. Wer seinen Muskelaufbau mit einem guten Nahrungsergänzungsmittel dieser Art puschen möchte, sollte besser etwas tiefer in die Tasche greifen.

    Ein qualitativ hochwertiges Proteinpulver ist somit zwar nicht ganz günstig, eignet sich aber für den Aufbau an Muskelmasse am besten. Sowohl vor und vor allem nach dem Training empfiehlt es sich daher auf ein Whey Protein, wie zum Beispiel, Optimum Nutrition 100% Whey Gold Standard, zu setzen. Schon so mancher Test hat hier gezeigt, dass ein Whey Protein gerade nach dem Training ganze Arbeit leistet.

    Sowohl Männer, als Frauen die sich mit dem Muskelaufbau befassen, nutzen daher gerne ein Whey Protein mit einer hohen, biologischen Wertigkeit. Die schnelle Aufnahme, wie Verwertung macht dieses Proteinpulver so besonders. Zumal gute Whey Protein Produkte kaum Kohlenhydrate, wie Fett mitbringen.

    Wobei viele Sportler zum Abend hin ebenso gerne ein Casein Proteinpulver zu sich nehmen, denn dieses versorgt die Muskeln in der Nacht über Stunden mit den nötigen Proteinen, so dass hier der Muskelaufbau fast schon im Schlaf stattfindet.

    Auch hier sollte man vor dem Kauf aber natürlich genau auf die Zutatenliste schauen und stets ein Eiweißpulver kaufen, welches wenig Zucker bzw. Kohlenhydrate, wie Fett enthält. Zahlreiche Sportler haben inzwischen die Erfahrungen gemacht, dass es sich bei Proteinpulvern immer lohnt, ein bisschen tiefer in den Geldbeutel zu greifen. Qualität macht sich hier stets bezahlt.

    Durch was kann man Proteinpulver ersetzen?

    Durchaus ist es aber nicht zwingend erforderlich auf ein qualitativ hochwertiges Proteinpulver zu setzen, um den Muskelaufbau mit Hilfe von zusätzlichen Rationen Eiweiß, zu fördern. Um den Aufbau von Muskelmasse zu unterstützen, können auch Alternativen genutzt werden.

    Natürliche Lebensmittel liefern schließlich auch Eiweiß und so kann, zum Beispiel, ein Whey Protein ebenso durch natürliche Rohstoffe eingenommen werden. Ein Whey Protein ist nichts anderes als ein einfaches Molkenprotein und kann somit über sämtliche Milchprodukte dem menschlichen Körper zugeführt werden. So besitzt einfach Kuhmilch fast eine biologische Wertigkeit von 87.

    Isst der Sportler Milchprodukte, wie Magerquark, fettarmen Joghurt, mageren körnigen Käse oder Harzer Käse profitieren die Muskeln von diesem Eiweiß genauso gut. Gleiches gilt für Proteinpulver aus Mehrkomponenten-Proteine. Auch hier finden sich Lebensmittel mit einer hohen, biologischen Wertigkeit. Rindfleisch und Kartoffeln, Ei und Milch, sowie andere Kombinationen lassen sich hier finden, so dass die Einnahme eines Mehrkomponenten-Proteinpulvers überflüssig werden kann.

    Wer stellt Proteinpulver her?

    Die Liste der Hersteller von Proteinpulvern ist enorm lang. Zumal es diese eiweißhaltigen Produkte keinesfalls nur mehr in Fitnessstudios, wie Apotheken zu kaufen gibt. Sogar Drogeriemärkte, wie Rossmann oder DM führen heute verschiedene Eiweißpulver in ihrem Sortiment.

    Wobei diese Nahrungsergänzungsmittel inzwischen ebenso im Discounter, wie Aldi zu haben sind. Alnatura, wie andere namenhafte Hersteller finden sich aber genauso gut in Online-Shops, wie Amazon und Co. Wobei es natürlich auch hier nicht zwingend auf den Preis zu achten gilt, sondern eher auf die biologische Wertigkeit, sowie die genauen Inhaltsstoffe.

    Neuanwender werden hier zudem wahrscheinlich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, denn, wie gesagt, ein jeder Hersteller wirbt da meist nicht nur mit einem Produkt dieser Art. Ein jeder will hier der Champ unter den Proteinpulvern sein. Wer hier einen Fehlkauf verhindern möchte, kann Stiftung Warentest und ähnliche Institute nutzen, um das beste Proteinpulver für sich zu finden.

    Bekannte Hersteller, wie Optimum, Wieder, MyProtein oder Ironmaxx zählen auch hier meist zu den besten Eiweißpräparaten und haben sich nicht nur bei den Profis einen Namen gemacht, denn hier stimmt nicht nur allein die biologische Wertigkeit, sondern auch der Geschmack.

    Dieser hat durchaus auch ein Mitspracherecht beim Kauf, denn was nicht gut schmeckt, wird auch nur äußerst ungern eingenommen. Zumal ebenso die Löslichkeit des Proteinpulvers eine Rolle spielt. Ein Eiweißdrink schmeckt nun einmal weitaus besser, wenn sich das Pulver gänzlich in Wasser oder fettarmer Milch aufgelöst hat.

    Proteinpulver als günstigste Eiweissquelle?
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    Über Michael (Doc) Young

    Michael "Doc" Young - Seit 8 Jahren Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's.

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