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Leptin Diät

Leptin unterdrückt das Hungergefühl. Und ist gleichzeitig dafür verantwortlich, den Fettstoffwechsel zu regulieren.

Leptin galt einst als wahre Wunderwaffe im Kampf gegen das Übergewicht. Bis Forscher entdeckten, dass einige resistent gegen dieses Hormon sind!

Lohnt sich also eine Leptin Diät? Und was solltest Du in dieser Hinsicht noch alles wissen? In diesem Beitrag verraten wir es Dir!

Was ist die Leptin Diät?

Das Hormon Leptin wird vor allem in den Fettzellen unseres Körpers gebildet. Es ist dafür verantwortlich, das Hungergefühl zu zügeln – und spielt somit eine bedeutende Rolle bei der Regulierung des Fettstoffwechsels.

Es fungiert somit als ein natürlicher Appetitzügler zum abnehmen. Denn mit Hilfe von Leptin geben die Fettzellen folgende Meldung an das Gehirn: „Wir haben genug!“ Die Folge: Das Hungergefühl sinkt – und der Stoffwechsel wird beschleunigt.

  • Aber Achtung: Dies funktioniert nicht, wenn jemand dauerhaft zu fett isst.
  • Denn bei einer ständigen hohen Fettzufuhr gewöhnt sich der Körper allmählich daran.
  • Und so bleibt der Appetit – obwohl sich die Fettzellen immer mehr aufblähen.

Doch keine Bange: Dieser Effekt lässt sich auch wieder umkehren.

Wie funktioniert die Leptin Diät?

Wie bereits erwähnt: Das Hormon Leptin gibt die chemische Botschaft an den Körper weiter, dass das Essen eingestellt werden soll. Um ab sofort Energie aus den Fettdepots zu gewinnen. Bei Schlanken funktioniert das in der Regel sehr gut – bei Übergewichtigen ist das eine etwas andere Sache. Hier hat nämlich längst der Gewöhnungseffekt eingesetzt – siehe oben. Und es braucht schon ausreichend Sport und Bewegung, damit das Hormon Leptin wieder aktiviert wird.

Zu dieser Erkenntnis gelangten US-amerikanische Forscher, die Untersuchungen an Ratten durchführten. Die eine Hälfte der Tiere hatte normales Gewicht, die andere war zu dick. Beide Gruppen wurden nochmals in drei Gruppen geteilt: Die erste absolvierte ein Fitnessprogramm, die zweite erhielt Leptin und die letzte Gruppe führte ein Training durch und bekam das Hormon verabreicht. Dazu gab es die gleiche kalorienreiche Kost.

  • Trotz der Kalorienbomben behielten die schlanken Nager ihre Figur – unabhängig davon, zu welcher Gruppe sie nun gehörten.
  • Aber sie bewegte sich auch generell mehr als ihre dicklichen Artgenossen.
  • Denn je sportlicher sie sich bewegten, umso weniger setzten sie an.

Bei der übergewichtigen Gruppe sah die Sache anders aus: Deren Bewegungspensum lang sechs- bis achtmal unter dem Schnitt der schlanken Artgenossen. Sie nahmen also deutlich zu – egal, ob sie nun Leptin bekamen oder sich einem Laufradtraining unterzogen. Vor allem die Leptin-Gruppe gewann etliche Kilos hinzu – ein erstaunliches Ergebnis.

Das darauf schließen lässt, dass Leptin das Körpergewicht erhöht – und nicht etwa reduziert. Sofern kein Sport betrieben wird UND Übergewicht vorhanden ist. Erst durch die Bewegung scheint das Hormon wieder seine Arbeit aufzunehmen, „aufzuwachen“. Es braucht also einen Anreiz, damit die Resistenz gegenüber von Leptin wieder umgekehrt wird.

  • Durch moderate Bewegung kann die Leptinresitenz überwunden werden.
  • Denn auf diese Weise werden Stoffwechselveränderungen aktiviert, welche den Weg für Leptin-Signale wieder frei machen können.

Forscher vermuten übrigens, dass sich das Übergewicht auch auf eine Überproduktion dieses Stoffes zurückführen lässt. Und dies wiederum hat eine Resistenz gegenüber dem Hormon zur Folge. Dennoch lässt sich nicht leugnen: Leptin kann durchaus im Kampf gegen die ungeliebten Kilos mit eingesetzt werden. Sofern man es richtig anstellt!

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Was macht Leptin eigentlich?

In diesem Abschnitt wollen wir noch einmal konkret auf die Wirkungsweise dieses Hormons eingehen. Entdeckt wurde es im Jahre 1994 – mit weitreichenden Folgen für die Erkenntnisse in Sachen Abnehmen. Mit gutem Grund: Informiert es doch Gehirn und Körper über den momentanen Ernährungszustand.

  • Der Leptin-Spiegel wird durch zwei Faktoren reguliert.
  • Einer davon ist das Körperfett.
  • Dies bedeutet im Klartext: Wer einen höheren Körperfettanteil aufweist, dessen Leptin-Spiegel ist ebenfalls höher.

Leptin wird von den Fettzellen abgesondert. Daher lässt sich ein direkter Zusammenhang zwischen dem Leptin-Spiegel sowie dem Körperfett herstellen. Doch was bedeutet das nun für das Abnehmen? Versuchst Du, weniger Kalorien zu Dir zu nehmen, wird der Körper den Leptin-Spiegel senken. Das ist der zweite Faktor.

Was passiert also, sobald der Leptinspiegel fällt?

Bei Schlanken ist der Leptin-Spiegel normal. Und wer genug gegessen hat, dessen Gehirn erhält das Signal: Es reicht! Der Metabolismus funktioniert, der Körper verbrennt Fett – alles im Reinen also.

Wer allerdings nun mit einer Diät beginnt, der bewirkt, dass der Leptin-Spiegel drastisch gesenkt wird. Um bis zu 50 % oder mehr – und das in nur einer Woche! Denn das Hormon teilt Deinem Körper mit: Es werden nicht ausreichend Kalorien konsumiert.

Die Folge:

  • Der Metabolismus verlangsamt sich.
  • Dies wiederum führt zu einer hormonellen Reaktion, bei welcher Fett gespeichert wird.
  • Die Schilddrüsenhormone reagieren ebenfalls: sie fallen.
  • Und das Stresshormon Cortisol steigt an.
  • Dieses ist für das Lagern von Bauchfett verantwortlich.

Das Hormon Leptin ist also bekannt dafür, einen gewissen Einfluss auf Nahrungszufuhr sowie den Energieverbrauch zu haben. Gleichzeitig können weitere Faktoren wie etwa Adrenalin, Insulin, Genetik, fettfreie Körpermasse, Körperfett und Kalorienzufuhr einen Einfluss darauf haben, wie viel Leptin nun produziert und wie viel wiederum davon verwendet wird.

Übrigens:

  • Die Menge und Größe der Fettzellen verhält sich direkt proportional zum Leptin-Spiegel.
  • Wer also seine Kalorien durch Training oder Diät senkt, der bewirkt eine Senkung des Leptin-Spiegels.
  • Konkret bedeutet das: Wenn Du eine Mahlzeit mit vielen Kohlenhydraten zu Dir nimmst, dann wird Dein Leptin-Spiegel sinken.
  • Also hängt dieser direkt von der Ernährung ab.

Und was bedeutet dies jetzt?

Frühe Studien haben gezeigt, dass durch Injektionen mit Leptin eine Beschleunigung des Fettabbaus eintreten kann. Also eine Injektion – und schon darf man sich auf einen schlanken und straffen Körper freuen? Ganz so einfach ist es leider nicht…

  • Denn man verfügt bereits über einen erhöhten Leptin-Spiegel.
  • Daher wäre jede Art von Injektionen reichlich ineffektiv.
  • Zumal dies sehr teuer ist.

Die gute Nachricht ist jedoch: Das Hormon lässt sich kontrollieren! Und auf diese Weise kann letzten Endes doch Fett verloren werden.

Wie lässt sich Leptin kontrollieren?

Jede Diät beginnt meist motiviert und mit großem Einsatz. Man verliert Kilos – auch wenn es sich dabei in der Regel um Wasser handelt. Man fühlt sich besser, endlich scheint es aufwärts zu gehen. Bis die Gelüste auf bestimmte Nahrungsmittel kommen – die nun leider tabu sind.

  • Daher kann es sinnvoll sein, einmal in der Woche zu „schummeln“.
  • Denn es besteht eine direkte Beziehung zwischen dem reduzierten Leptin-Spiegel und der reduzierten Nahrungszufuhr.

Der Leptin-Spiegel nimmt nämlich dann ab, wenn wir Diät halten – als körperliche Reaktion auf die aktuelle „Hungersnot“. Wer die Diät eisern durchzieht, der bewirkt, dass der Leptin-Spiegel immer weiter sinkt. Doch das birgt eine große Gefahr…

Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass bald schon die ersten Heißhunger-Gefühle auftreten. Und wir uns dann alles greifen, was im Haus zu finden ist. Die Waage wird am nächsten Tag die Quittung zeigen. Und alle Mühe scheint umsonst gewesen zu sein…

  • Sei daher nicht zu streng mit Dir!
  • Und lege hin und wieder einen Schummeltag ein.

Dies wird Deinen Leptin-Spiegel zum Schwanken bringen. So wird verhindert, dass weniger Energie verbraucht wird – und Du weniger abnimmst. Und auch die Gefahr von zu viel Pizza, Pasta, Süßem,… auf einmal wird kleiner!

Es gibt übrigens einige Warnsignale dafür, dass Du aufpassen solltest! Folgende Faktoren deuten darauf hin, dass es gefährlich werden könnte – und ein Heißhunger-Anfall nicht weit ist:

  • Du bist häufiger launisch.
  • Du hast kein Bedürfnis mehr, ins Fitnessstudio zu gehen.
  • Du kannst nicht einschlafen.
  • Die Kraftleistungen beimTraining lassen nach.
  • Du verlierst kein oder kaum noch Gewicht.

All das deutet darauf hin, dass eine Resistenz gegenüber von Leptin eingesetzt hat! Bei einem sehr niedrigen Leptin-Spiegel steigt also der Hunger. Und das ist auch ein Grund dafür, warum Mono-Diäten mit kleinstem Kalorienverbrauch nicht wirklich sinnvoll sind…

Ist Leptin nun für eine Diät geeignet?

Fakt ist: Leptin unterdrückt das Hungergefühl. Und ist gleichzeitig dafür verantwortlich, den Fettstoffwechsel zu regulieren. Wer wie bei einer Diät nun abnimmt, der bewirkt, dass der Leptin-Spiegel sinkt. Und ein Hungergefühl entsteht! Zugleich wird der Energieverbrauch herunter gefahren. Du verbrennst also weniger…

  • Und wirst nach einer Diät umso mehr essen.
  • Das geht leider unmittelbar auf die Hüften.

Der berühmt-berüchtigte Jojo-Effekt also. Das haben übrigens auch Studien aus den USA ergeben. Dabei wurde die Hirnaktivität von Teilnehmern sowohl vor als auch nach der Diät miteinander verglichen. Sobald die Probanden vor dem Beginn der Diät Bilder von Nahrungsmitteln sahen, färbten sich bestimmte Areale im Gehirn ein. Nach der Diät sah dieses Muster ganz anders aus – sehr viel drastischer.

Wer jedoch Leptin regelmäßig gespritzt bekam, hatte die gleiche Hirnaktivität wie vor der Diät. Wird der Leptin-Spiegel also künstlich auf einem hohen Niveau gehalten, wird es leichter, das reduzierte Gewicht zu halten und keine Hungergefühle zu verspüren. Daher lässt sich Leptin durchaus als Mittel gegen Fettleibigkeit einsetzen.

Ist Leptin als Nahrungsergänzung sinnvoll?

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Nahrungsergänzungsmitteln, die Leptin enthalten. Allerdings gibt es hierbei ein Problem: Dieses Hormon basiert auf Protein. Daher kann es nicht einfach so eingenommen werden – es wird nämlich schlicht und einfach verdaut! Eine Pille mit Leptin ist daher weniger sinnvoll.

  • Daher bleiben nur noch die Spritzen mit Leptin.
  • Diese funktionieren Erfahrungen zufolge.
  • Denn der Metabolismus bleibt auf einem hohen Stand.
  • Und der Körper verlangt nicht ständig nach noch mehr zum Essen.

Aber: Tägliche Spritzen mit Leptin sind sehr, sehr teuer – sie kosten schon mal tausende Euro – und das pro Woche! Nur die Wenigsten können sich das leisten. Zumal es natürlich nicht sehr angenehm ist, sich Tag für Tag eine Nadel in die Haut zu stechen.

Gibt es eine andere Lösung, den Leptin-Spiegel zu erhöhen?

Leptin Diät
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Natürlich werden auch andere, vermeintliche Wundermittel auf dem Markt angepriesen, die angeblich den Leptin-Spiegel erhöhen sollen. Beispielsweise Tabletten oder Nahrungsergänzungsmittel. Vor allem das Internet ist in der Hinsicht eine wahre Fundgrube. Doch aufgepasst: In der Regel handelt es sich um nutzlose Präparate, die dem Kunden das Blaue vom Himmel versprechen. Und noch dazu reichlich teuer sind.

Ganz zu schweigen davon, dass sie wissenschaftlich anerkannt wurden. Daher raten wir Dir: Lasse besser die Finger davon! Denn es gibt noch weitere Möglichkeiten, um den Leptin-Spiegel zu erhöhen. Und das auf natürlichem Wege…

Welche Leptin Lebensmittel lohnen sich?

Wenn von Fettverbrennung die Rede ist, dauert es in der Regel nicht lange, bis Begriffe wie „Fatburner“, „low carb“ oder „Ausdauertraining“ fallen. Doch haben wir bereits oben darauf hingewiesen, wie gefährlich eine Diät/ Ernährung ohne Kohlenhydrate sein kann! Daher sind extreme Diätformen nicht dazu geeignet, um langfristig und dauerhaft Gewicht zu verlieren.

Denn es gibt Lebensmittel, die gezielt dazu eingesetzt werden können, um den Fettstoffwechsel anzukurbeln. Der Effekt ist folgender.

Folgende Nahrungsmittel sorgen für unterschiedliche Effekte:

  • Es wird mehr Fett als Energieträger vom Körper genutzt als Kohlenhydrate.
  • Die in Fett eingelagerten Toxine lösen sich.
  • Der Stoffwechsel wird dadurch effektiv angeregt.
  • Das Niveau der fettverbrennenden Hormone im Blut, wie eben das Leptin, wird deutlich erhöht.
  • Auch das Entzündungslevel des Körpers verringert sich.
  • Darüber hinaus wird Glukose in geringerem Maße zu Fett umgewandelt.
  • Stattdessen geht es in die Muskelzellen, um dort als Energieträger eingelagert zu werden.

Worin ist Leptin enthalten?

Es gibt zahlreiche Lebensmittel, in denen Leptin mit enthalten ist. Hier wollen wir Dir die wichtigsten vorstellen:

Fisch: Lachs, Sardine, Makrele und Anchovis

Fische und Meeresfrüchte sind bekanntlich sehr gesund – vor allem aufgrund des hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren. Denn diese wirken entzündungshemmend. Zugleich sorgen sie dafür, dass die Fettverbrennung angekurbelt wird, daher wird weniger Fett eingelagert. Du kannst übrigens auch zu Kapseln mit Lachsöl greifen, um diese wertvollen Fettsäuren zusätzlich aufzunehmen. (Du siehst: Fett ist nicht gleich Fett…)

Nüsse: Cashews, Mandeln, Paranüsse und Walnüsse

Nüsse sind ebenfalls sehr gesund – und tragen dazu bei, Stress und den gefährlichen freien Radikalen entgegenzuwirken. Dafür verantwortlich ist der hohe Anteil an Anti-Oxidantien, der in den Nüssen mit enthalten ist. Wer täglich eine kleine Portion Nüsse isst, der kann den Leptin-Gehalt im Blut effektiv steigern. Und bewirkt so, dass die Fettverbrennung wieder richtig schön in Schwung kommt! Darüber hinaus weisen Nüsse auch viel gesundes pflanzliches Eiweiß auf. Und das dient als gute Zusatzquelle, um eventuellen Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Kokosmilch

Auch Kokosmilch, diese Köstlichkeit aus Fernost, hat es wahrlich in sich! Denn sie enthält reichlich mittelkettige Triglyceride (sogenantne MCT Fette). Diese bewirken, dass der Körper Fette bei seiner Energiegewinnung deutlich bevorzugt. Zugleich gelangen Kohlehydrate schneller von dem Magen aus in den Darmtrakt, wenn sie mit diesen Fetten kombiniert werden. Diese lassen sich so schneller aufnehmen. Nicht zuletzt ist Kokosmilch eine ideale Variante für Veganer…

Kaffee und grüner Tee

Mit den richtigen Getränken kannst Du ebenfalls Deinen Stoffwechsel anregen und das Energielevel erhöhen. Warum das so ist? Weil Koffein und Teein hierzu einen wertvollen Beitrag leisten! Der Puls wird nämlich deutlich erhöht, es kann auch mehr Leistung abgerufen werden. Dadurch wird mehr gearbeitet – und noch mehr Energie verbraucht.

Aber Achtung: Im Laufe der Zeit tritt ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. Das kennt wohl jeder aus eigener Erfahrung: Fühlte man sich zunächst nach nur einer Tasse Kaffee wunderbar wach und fit, braucht es irgendwann immer mehr…

Das hat auch Folgen für den Stoffwechsel, der sich nach und nach abschwächt. Doch ist nicht zu leugnen, dass Koffein die Fettverbrennung effektiv unterstützt und auch bei der Regulierung von Blutzucker einen wertvollen Beitrag leistet. Zugleich wirkt es gegen Alzheimer.

Teein wiederum, das in Grünem Tee mit enthalten ist, aktiviert den Stoffwechsel. Und verringert zugleich die Fettresorption in Magen und Darm. (Wer diese Getränke nicht mag, kann auch zu Kapseln oder speziellen Präparaten/ Lebensmitteln greifen.)

Avocado

Avocado schmeckt nicht nur lecker. Sie wirkt auch sehr antioxidativ! Und leistet einen wertvollen Beitrag bei der Prävention von Diabetes. Denn durch die in dieser Frucht enthaltenen Fette wird die Fettverbrennung erhöht. Und zugleich können Entzündungswerte vermindert werden!

Blumenkohl, Brokkoli und Rosenkohl

Zugegeben, nicht wenige verziehen bei der Nennung dieser Gemüsesorten ein wenig das Gesicht. Dabei können sie sehr gut schmecken – und gesund sind sie noch obendrein! Denn in all diesen Arten sind Inhaltsstoffe vertreten, die den Östrogenabbau voran treiben. Zugleich weisen sie einen hohen Anteil an Ballast- und Vitalstoffen auf. Und dies wiederum ist eine wunderbare Unterstützung bei einer energiedefizitären Diät.

Eier

Dieses Nahrungsmittel ist eine tolle tierische Quelle für Protein. Zugleich ist in ihnen Cholin enthalten, das das Anhäufen von Fett in unserer Leber reduziert. Zugleich stellt es die Basis für das Herstellen des Neurotransmitters Acetylcholin dar. Und dieser erhöht die Produktion diverser Wachstumshormone, welche die Fettverbrennung in hohem Maße voran treiben.

Kimchi und Sauerkraut

Was beide Lebensmittel gemeinsam haben? Die in ihnen enthaltenen Milchsäurebakterien, B12 und Vitamin C! Und diese Inhaltsstoffe stellen eine sehr gute Alternative zu den Fatburnern dar. Zugleich verbessern sie die Darmflora und auch die Fettverbrennung profitiert in hohem Maße davon. Das gleiche gilt für die Insulinsensitivität in den Zellen.

Beeren: Erdbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren

Ein Sommer ohne Beeren? Nahezu undenkbar! Doch diese Früchte schmecken nicht nur lecker. Sie erhöhen auch die Leptin-Sensitivität in unserem Gehirn! Und das wiederum bewirkt, das weniger Hungergefühle aufkommen. Verantwortlich dafür ist die in den Beeren enthaltene Ellag-Säure.

Essig

Achtung, es wird sauer: Durch Essig wird der Organismus nämlich angeregt, die zugeführten Kohlehydrate nicht als Fett, sondern als Muskelglykogen zu speichern. Die Folge: Die Funktion der Bauchspeicheldrüse verbessert sich. Und es können auf diese Weise deutlich mehr Fett verbrennende Hormone produziert werden! Zugleich verringert dieses Produkt die Insulin-Reaktion bei einer Mahlzeit.

Du siehst: Schon bei der täglichen Nahrungsaufnahme kannst Du die Fettverbrennung effektiv ankurbeln. Und das auf gesundem Wege! Da lohnt es sich gleich mal, einige Rezepte herauszusuchen, welche die oben genannten Lebensmittel enthalten. Wir wünschen Dir schon jetzt viel Spaß dabei!

Wie sieht der Leptin Diätplan aus?

Wie wir bereits herausgefunden haben, ist es nicht gut, bei einer Diät auf Kohlehydrate zu verzichten und eine strenge Fastenkur mit nur wenig Kalorien durchzuführen. Denn so wird der Leptin-Spiegel deutlich gesenkt, der Körper verlangt nach immer mehr. Was also gibt es beim Zusammenstellen eines Leptin Diätplans zu beachten?

Er sollte Kohlehydrate enthalten! Und das ist natürlich eine Lösung, mit der wir alle sehr gut leben können, nicht wahr?!?

Eine strategische „Foodparty“ mit Lebensmitteln, die reich an Kohlehydraten sind, kann also eine gute Lösung sein. Perfekt dafür geeignet sind natürlich Zutaten wie frisches Brot, Kuchen, Hamburger, Pizza, Pommes,….

Aber Stopp: Bevor Du Dich jetzt voller Vorfreude auf die Einkaufstour begibst, wollen wir Deinen Enthusiasmus ein wenig bremsen. Denn natürlich bedeutet es NICHT, dass Du bei Deiner Diät nun schlemmen kannst, was das Zeug hält. Zumal viele der oben genannten Produkte reichlich Zucker enthalten – und das ist nun alles andere als gesund.

  • Dennoch kann es sich lohnen, ab und an eine Schlemmermahlzeit einzulegen.
  • Warum es so ist? Das wollen wir Dir im Folgenden zeigen…

Die beiden Hormone Insulin und eben Leptin sind nämlich sehr stark mit den Kohlehydrate verbunden. Es bringt also nicht wirklich etwas, sich bei einer Diät nur von Lebensmitteln zu ernähren, die Proteine und Fette enthalten. Diese haben nämlich keinerlei Auswirkungen auf den Leptin-Spiegel.

Daher sollten in Deinem Diätplan unbedingt auch Produkte mit eingebaut werden, die Kohlehydrate enthalten! In der Hinsicht gibt es nun zwei Varianten. Die eine, die weitaus gesünder ist, bringt Lebensmittel mit komplexen Kohlehydraten auf den Tisch. Diese sind vor allem in Vollkornprodukten mit enthalten.

Die zweite Variante ist ein wenig waghalsiger, da sie ein gewisses Risiko birgt: Du kannst Dich an den meisten Tagen weitestgehend kohlehydratarm ernähren und einmal in der Woche die besagte „Foodparty“ schmeißen, um auf diese Weise zu einer starken Leptin-Reaktion zu kommen. Doch Achtung: Dieser Schuss kann auch nach hinten losgehen. Denn der Körper lechzt förmlich nach Kohlenhydraten. Und wer wird ihm sagen, wann zu viel zu viel ist? In der Regel tritt das nicht ein! Und die Waage zeigt am nächsten Morgen die deutliche Quittung an…



Was ist unser Leptin Diät Fazit?

Leptin spielt eine wesentliche Rolle bei der Fettverbrennung. Denn nur wenn das Hormon sich auf einem hohen Niveau befindet, der Leptin-Spiegel also einen höheren Wert aufweist, wird der Appetit gezügelt und die Fettverbrennung angekurbelt. Allerdings besteht bei einer Diät das Problem darin, dass der Leptin-Spiegel sinkt. Die Folge: Die Hungergefühle werden immer stärker!

Daher kann es eine gute Lösung sein, Leptin Lebensmittel direkt in die Diät mit einzubauen. Von Spritzen und Co. solltest Du hingegen besser die Finger lassen. Zugleich raten wir Dir, auf Kohlehydrate bei der Diät nicht ganz zu verzichten, da dies ebenfalls ein Sinken des Leptin-Spiegels zur Folge hat.

Leptin Diät
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4 Kommentare

  1. Do

    Hallo Marissa E.,

    Leptin ist ein körpereigenes Hormon und wird im Fettgewebe produziert. Sobald du Nahrung zu dir nimmst, wird mit Hilfe von Leptin eine Information an dein Hirn gesendet. Diese Info lautet:

    „Ich habe genügend Fettreserven und brauche keinen Hunger mehr.“ oder „Ich habe zu wenig Fettreserven und muss mehr essen.“

    Doch wie beeinflussen die Lebensmittel das Leptin?

    Wenn du viele kohlenhydrathaltige Lebensmittel isst, erhält dein Körper sehr viel Energie. Diese Energie kann er meistens nicht vollständig verwenden.

    Er lagert also Fett als Reserve ein. Je mehr Fett im Körper, je höher ist der Leptinspiegel.

    Isst du dagegen Gemüse und Eiweiß, bleibt weniger Energie über. Somit ist die Fetteinlagerung auch geringer.

    Ich habe dieses Thema aus physiologischer Sicht beleuchtet und in einem Artikel verfasst.
    Um den kompletten Prozess zu verstehen,

    kannst du hier weiterlesen: abnehmen-ziel-idealgewicht.de/leptin/

  2. Abnehmblog von abnehmen1-2-3.de

    Den Leptinspiegel über die natürliche Nahrungsaufnahme zu erhöhen ist viel effektiver. Schon allein die Tatsache, dass wenn man das Hormon oral zu sich nehmen würde, es im Magen zersetz wird, bevor es seine Wirkung entfalten kann!

  3. Lordi

    Habe vor kurzem gelesen das HDAC5 das Sättigungshormon Leptin aktiviert. Gibt es da schon was neues zu?

  4. Marissa E.

    Super Artikel über Leptin.

    Aber teilweise wird mir bei den Lebensmitteln nicht klar, wie diese den Leptin-Spiegel nun eigentlich beeinflussen. Und ist in diesen wirklich Leptin enthalten, welches beim abnehmen hilft? Über eine Antwort würde ich mich freuen.

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