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Fettstoffwechsel anregen – Nahrungsfette besser verdauen

Fettstoffwechsel anregen bzw. ankurbeln.

Die 21-Tage Stoffwechselkur: Das Original

Fettstoffwechsel anregen - Nahrungsfette besser verdauen
9.4

GESAMTURTEIL

9/10

    Vorteile

    • Das beste Nachschlagewerk zum Thema Stoffwechseldiät
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    Nachteile

    • keine bekannt

    Was, wenn der Fettstoffwechsel verrücktspielt?

    Ein gesunder Fettstoffwechsel ist die Voraussetzung für eine effektive Gewichtsabnahme. Eine Fettstoffwechselstörung kann sich als Gegner erweisen, der alle Anstrengungen und Bemühungen zunichtemacht.

    Was wie verstoffwechselt wird und was Dauerbelastung und Stress damit zu tun haben

    Eine wesentliche Rolle spielt der Blutzuckerspiegel im Stoffwechsel, denn der Makronährstoff mit der höchsten Konzentration (Makronährstoffe sind Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate) steht ganz vorne in der Hierarchie und wird auch zuerst verstoffwechselt. Der Blutzucker ist der dominanteste Makronährstoff.

    Was aber hat er mit dem Fettstoffwechsel zu tun? Ganz einfach: während der Verarbeitung des Blutzuckers ruht der Fettstoffwechsel. Für Menschen, deren Blutzuckerspiegel nicht stabil ist, wird es schwieriger, Profit aus dem Fettstoffwechsel zu schlagen. Sportler haben es da deutlich leichter.

    Wir wissen, dass Körper und Seele voneinander abhängig sind. Wenn der eine Faktor leidet, kann auch der andere krankwerden und umgekehrt. Leidet jemand nun unter Stress, greift der Organismus zu einem Trick und verstoffwechselt vorwiegend Kohlenhydrate. Stress verursacht die vermehrte Abgabe des Stresshormons Cortisol ins Blut. Daran ist die Evolution maßgeblich beteiligt, denn unser Stressmanagement ist immer noch auf die Bedürfnisse der Urzeitmenschen programmiert.

    Damals hieß es, sich entweder dem Kampf zu stellen oder die Beine in die Hand zu nehmen und zu flüchten. Für beides mussten die Muskeln mit Energie versorgt werden. Da das Gehirn bzw. das zentrale Nervensystem in diesen Vorgang auch involviert waren, stieg der Zuckerbedarf, denn das Gehirn ist ein Schleckmaul. Es verbraucht bis zu 25 % aller zugeführten Kohlenhydrate.

    Heute beschränken sich die körperlichen Tätigkeiten eher auf den sportlichen Bereich, aber noch immer gewinnt unser Körper die für die Muskeln benötigte Energie aus Glukose (Zucker). Sind wir nach kurzer Zeit außer Atem, schaltet der Organismus auf den anaeroben Stoffwechsel um, d. h. es ist nicht genügend Sauerstoff vorhanden.

    Fettstoffwechsel anregen - Nahrungsfette besser verdauen
    Wenn Fettstoffwechselstörungen zur Belastung werden.

    Die so entstehenden Abfallprodukte (Schlacken) übersäuern die Muskeln, das bringt den untrainierten Sportler dazu, die Trainingsintensität zu verringern, sodass wieder genügend lebenswichtiger Sauerstoff aufgenommen werden kann, die Muskeln wieder normal arbeiten und der Körper die Möglichkeit hat, für die anstrengende Tätigkeit zur Unterstützung die Fettreserven anzugreifen und den so gewonnenen Energieträger Fett zu verstoffwechseln. Denn der Vorrat an Glykogen in den Muskeln und in der Leber geht während des Trainings zur Neige und neue Energie muss her. Wer das weiß, kann sein Training regelmäßig zum Fettstoffwechseltraining machen.

    Aber: Wer auf diese Art seinen Fettstoffwechsel anregen möchte, sollte seine körperliche Belastung wie oben beschrieben dosieren, um laktatarm (Laktat = Milchsäure) zu trainieren. Während der Laktatbildung befinden sich die Muskeln im Kohlenhydrat- und nicht im Fettstoffwechsel.

    So funktioniert der Fettstoffwechsel

    Der Fettstoffwechsel unterscheidet teilt sich in zwei Kategorien: der anabolen und dem katabolen. Anaboler Fettstoffwechsel beschreibt die Verwertung von Nahrungsfetten. Er trägt Sorge dafür, dass die mit der Nahrung aufgenommenen Triglyceride, Cholesterine, Lipide und Fettsäuren so aufbereitet werden, dass sie reibungslos in die körpereigenen Bestandteile installiert werden können.

    Sogenannte Lipiddoppelschichten werden zu Zellwänden. Auch Hormone und hormonähnliche Substanzen existieren mit Hilfe der Nahrungsfette. Es gibt aber auch Körperfettzellen, die aus Nahrungsfetten und überschüssigen Kohlenhydraten gebildet werden. Sie dienen einigen Organen als eine Art Stoßdämpfer und schützen diese.

    Gleichzeitig sind sie aber auch Energiespeicher. Die Nahrungsfette dienen, wie auch Kohlenhydrate, vor allem der Energiegewinnung. Zum Vergleich: 1 g Eiweiß bzw. 1 g Kohlenhydrate weisen je 4 kcal auf, 1 g Fett dagegen mehr als doppelt so viel, nämlich 9 kcal.

    Der katabole Fettstoffwechsel bewirkt den Abbau der körpereigenen Fettzellen, die dann zur Energie- und Nährstoffgewinnung zugeführt werden. Verursacht wird er durch Nahrungsmangel oder einseitige Ernährung. Während dieses Vorganges werden die körpereigenen Fettzellen abgebaut und mittels ß-Oxidation (Definition s. Absatz 3) in den zelleigenen Mitochondrien zur Energiegewinnung genutzt.

    Diese ß-Oxidation bewirkt eine vermehrte Ansammlung von Acetyl-CoA (ein Ableger des Conezyms A) im Blut und gelangt in die Leber. Dieser Überschuss sorgt für die Bildung der Transportform des Acetyl-CoA, auch Ketonkörper genannt, welche zur Energiegewinnung herangezogen werden. Dies braucht zwar eine gewisse Zeit der Umstellung, dann aber schaffen es neben den Muskelzellen auch die auf Glukose eingestellten Gehirnzellen.

    So wichtig ist Fett für unseren Körper

    Die Fettsäuren in den Nahrungsfetten spielen eine maßgebliche Rolle bei der Energiegewinnung. Die Freisetzung aus Fettsäuren geschieht mit sogenannten ß-Oxidation. Oxidation geschieht immer unter Zuhilfenahme von Sauerstoff. Das macht den Fettstoffwechsel zu einem aeroben Fettstoffwechsel. Sportler beispielsweise wissen dies und setzten dieses Wissen auch gezielt ein.

    Ein gut trainierter Fettstoffwechsel auf Hochtouren hat einen hohen aeroben Anteil an der Energiegewinnung, was wiederum die wichtigen Glykogen-(Zucker-)reserven schont. Punkt 2 ist die Tatsache, dass das Ausmaß der anaeroben Glykolyse nur sehr klein ist. Das hilft Leistungssportlern, die Laktatkonzentration in den Muskeln niedrig zu halten und somit Muskelkater und einen übersäuerten Organismus zu vermeiden. Der Nährstoff Fett ist also nicht zu unterschätzen. Seine Wichtigkeit sei hier betont.

    Fettstoffwechselstörungen Ursachen und Behandlung

    Als Fettstoffwechselstörungen bezeichnet man alle Störungen, die während der Herstellung, der Verarbeitung oder des Transportes auftreten können. Dies erhöht nicht nur den Blutfettgehalt, sondern erschwert auch das Abnehmen. Menschen mit Störungen des Fettstoffwechsels tragen zumeist auch ein höheres Risiko, an den schon weit verbreiteten Herz-Kreislauf-Leiden und Gefäßverstopfungen zu erkranken, die Folge können Pflegebedürftigkeit und Tod sein.

    Denn nicht nur der Blutfettgehalt erhöht sich, sondern auch die Blutgefäße selbst können sich verändern. Sie verengen sich, sodass nach und nach immer weniger das Blut und Sauerstoff in feine und allerfeinste Haargefäße des Herzens und des Gehirns gelangen können. Schlaganfall und Herzinfarkt, die unter Umständen tödlich sein können, sind die Folge.

    Wie entsteht eine Fettstoffwechselstörung?

    Eine Störung des Fettstoffwechsels wird auch Dyslipidämie genannt. Sie beschreibt ein Übersteigen von festgelegten Werten des Blutfettgehaltes. Betroffen sein können alle Fettbestandteile gleichzeitig, einzelne Faktoren oder auch mehrere Untergruppen.

    Diese Wissenschaft ist noch nicht zu 100 % erforscht, doch nimmt man an, dass die Ursachen genetisch bedingt sind. Meist ist die Fettstoffwechselstörung das Mitbringsel einer anderen Erkrankung, d. h. sie tritt oft in Folge einer anderen Erkrankung auf. Eine solche Störung, die eine Fettstoffwechselstörung mit sich ziehen kann, wird auch Grunderkrankung genannt.

    Solche Grunderkrankungen können Diabetes, Nieren- und Schilddrüsenkrankheiten, Rückstau in der Galle, Stress, Bewegungsmangel, Übergewicht, schlechte Ernährungsgewohnheiten und Alkoholkonsum sein, denn sie alle können den empfindlichen Fettstoffwechsel in seinem Ablauf stören. Aber auch manche Medikamente wie Cortison oder Blutdruck senkende Mittel wirken sich negativ auf den Fettstoffwechsel aus und können eine Störung zur Folge haben.

    Die genetische Form der Fettstoffwechselstörung nennt man primäre Dylipidämie, alle anderen Formen werden als sekundäre Dylipidämie bezeichnet. Allerdings wird die Dyslipidämie, also die Fettstoffwechselstörung selbst, nicht als eine eigene Krankheit gesehen, denn sie ist ein Symptom, die Folge einer anderen Erkrankung.

    Das ist positiv zu werten, denn sie ist leicht zu kurieren, sobald die Grunderkrankung erkannt und behandelt wurde. Das sind gute Nachrichten im Dschungel der Stoffwechselstörungen. Fettstoffwechselstörungen gehören also zur Gruppe der Zivilisationskrankheiten. Denn in unserem fortschrittlichen Zeitalter haben wir fast vergessen, wie einfach eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise ist.

    Die Lebensmittelindustrie bietet jede Menge vorgefertigtes und ungesundes Futter, das mit Fett, Zucker und Geschmacksverstärkern angereichert wurde und nicht mehr die Bedürfnisse des menschlichen Körpers berücksichtigt. Wir müssen zurück zu den unverarbeiteten Lebensmitteln, denn ihre Inhaltsstoffe entsprechen den Erfordernissen unseres Organismus.

    Zu dem ungeeigneten Essen kommt oft noch Bewegungsmangel dazu. Neueste Studien belegen, dass wir uns durchschnittlich nicht einmal mehr 22 Minuten täglich bewegen. Es ist fraglich, wann unsere Arme und Beine anfangen, sich zurückzuentwickeln.

    Bei Fettstoffwechselstörungen ist Vorsicht geboten, denn es zeigen sich keine Symptome. Es kann bereits zu spät sein, wenn sich die Folgen durch Herzinfarkt oder Schlaganfall zum Ausdruck bringen. Sicherlich ist ein regelmäßiger Routinecheck beim Arzt zuträglich, eine Blutentnahme ist dabei regulär. Ein zu niedriger Wert wird dabei eher selten festgestellt, wie man sich vorstellen kann. Häufiger sind erhöhte Blutfettwerte und Störungen beim Transport und der Verarbeitung der Fette.

    Das Gut und Bös der Blutfette

    Zur Feststellung, ob eine Fettstoffwechselstörung vorliegt, werden zum einen der Gehalt an Triglyceriden, zum anderen aber auch die Cholesterine im Blut untersucht. Cholesterine unterscheiden sich dabei ganz erheblich, denn hier gibt es die guten Cholesterine (HDL = high density lipoprotein) und die schlechten Cholesterine (LDL = low density lipoprotein). Eigentlich zählen nur Triglyceride wirklich als Fett.

    Lipoproteine (Cholesterine) sind eher die Transportplattform, die dabei hilft, die Fette an die entsprechenden Körperstellen zu bringen, wo sie gerade benötigt werden. Nun haben wir LDL und HDL kennengelernt und stellen nun noch VLDL und Chylomikronen vor. Auch sie fungieren als Tranporter. LDL bringt Fette von der Leber zu weit entfernten Stellen im Körper, LDL dagegen verhilft ihnen zurück zur Leber.

    Behandlungsmöglichkeiten von Fettstoffwechselstörungen

    Wahrscheinlich schwant es dem einen oder anderen schon, dass für eine Verbesserung eine Veränderung des gewohnten Lebensstils unumgänglich ist. Die Therapie als Behandlung von Fettstoffwechselstörungen lässt sich in vier Punkte aufteilen:

    1.       Anpassung der Lebensweise Wie zu Beginn dieses Textes erwähnt, zählt zum Fettstoffwechseltraining ein moderates Ausdauertraining, das aber einer regelmäßigen Wiederholung bedarf.

     

    Auch die Ess- und Trinkgewohnheiten müssen angepasst werden.

    2.       Reduktion der Risikofaktoren Kurz und prägnant:

     

    ·         Gewichtsabnahme

    ·         Behandlung des Blutdrucks (dieser lässt sich auch auf Dauer durch Sport regulieren)

    ·         Alkoholkonsum reduzieren

    ·         Gegebenenfalls gute Regulierung der Diabetes

    3.       Behandlung mittels Medikamenten Dieser Punkt tritt erst in Aktion, wenn die ersten beiden nicht ausreichend sind.
    4.       Homöopathische Behandlung Auch die Homöopathie bietet verschiedene Möglichkeiten der Behandlung. Dazu sollte man aber nicht selbst herumexperimentieren, sondern einen erfahrenen Fachmann (Homöopathen) aufsuchen und sich untersuchen und beraten lassen.

    Niemand ist hilflos, jeder kann etwas tun. Viele Organismen in unserem Land leiden unter eingefahrenen Lebensweisen. Es ist erstaunlich, wie unser Körper trotz Beschädigungen noch arbeiten kann. Stärken wir die Selbstheilungskräfte, stellen wir unsere Ernährung um und treiben wir Sport! Besinnen wir uns wieder auf uns selbst und auf die Natur! Back to the roots ist manchmal die richtige Richtung.

    Wir sollten uns auch nicht mehr ablenken lassen. Zur Verbesserung des Fettstoffwechsels kann auch eine sechswöchige Stoffwechselkur helfen. Sie ist eine anstrengende und harte Maßnahme, verhilft unserem Körper aber wieder auf die richtige Spur. Wer aber durchhält, wird bald Veränderungen im positiven Sinn an sich feststellen. Neue Energien werden freigesetzt und in Verbindung mit Sport werden auch wieder Muskeln aufgebaut. Die allgemeine Lebenslust und Lebensenergie steigen wieder.

    Fettstoffwechsel anregen - Nahrungsfette besser verdauen
    Fettstoffwechsel durch Nahrungsfette begünstigen oder verlangsamen.

    Auch diverse Lebensmittel sind wahre Fettpolsterkiller, dazu gehören beispielsweise alle ballaststoffhaltigen Kohlenhydrate aus Getreide, Hülsenfrüchten und Gemüse. Auch hochwertiges und fettarmes Eiweiß aus Geflügel, Fisch und fettarmen Milchprodukten können behilflich sein.

    Veganer nutzen ersatzweise zu allem, was tierisch ist, Soja- und Tofuprodukte. Da auch Fett wichtig ist für eine gesunde Ernährung, sollte man dabei aber auf pflanzliche Produkte zurückgreifen, wie z. B. Leinöl. Alle Lebensmittel sollten möglichst naturbelassen bleiben, denn sie weisen den höchsten Vitalstoffgehalt auf und regen den Stoffwechsel an.

    Wahre Fettkiller sind die folgenden 10 Lebensmittel:

    • Chili: Das darin enthaltene Capsaicin erhöht kurzfristig die Thermogenese im Körper um bis zu 25 %, das treibt den Stoffwechsel an.
    • Seelachs: Er ist fettarm und eiweißreich. Sein hoher Jodgehalt leistet einen effektiven Beitrag zur Gewichtsregulierung und regt den Stoffwechsel an.
    • Buttermilch: Sie enthält viel Kalzium, das dabei hilft, Übergewicht vorzubeugen.
    • Kaffee: Das Koffein regt den Stoffwechsel an. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist allerdings Vorsicht geboten (vorher den Arzt konsultieren),
    • Lammfleisch: Es enthält den Fatburner L-Carnitin, das eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel spielt.
    • Zimt: Das Gewürz verbessert die Insulinwirkung, sodass insgesamt weniger davon benötigt wird. Das kann dabei helfen, die negativen Folgen eines erhöhten Insulinspiegels (Heißhunger oder gebremster Fettabbau) zu reduzieren.
    • Harzer Käse: Er enthält kaum Fett aber viel Eiweiß, das gute Verwertung findet. Reichlich Kalzium hilft zudem beim Abnehmen.
    • Grapefruit: Enthält sog. Amine, die die Fettverbrennung ankurbeln und den Energieumsatz erhöhen.
    • Ingwer: Ätherische Öle, sowie Gingerol und Shoagolen heizen den Stoffwechsel an und bringen die Verdauung in Schwung.
    • Johannisbeeren: Sie enthalten reichlich schlank machendes Vitamin C und jede Menge Magnesium, Eisen, Kalium, reichlich Ballaststoffe und vor Krebs schützende Antioxidantien.

    Ganz wichtig ist auch das Trinken: Für eine gesunde Lebensweise sollte auf Wasser und Kräutertees zurückgegriffen werden, und davon möglichst viel (mind. 2 Liter täglich wären optimal).

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    Über Michael (Doc) Young

    Michael "Doc" Young - Seit 8 Jahren Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's.

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