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Schlechter Stoffwechsel – Ursachen und Symptome

Schlechter Stoffwechsel - Was sind die Ursachen?

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Schlechter Stoffwechsel - Ursachen und Symptome
9.4

GESAMTURTEIL

9/10

    Vorteile

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    Nachteile

    • keine bekannt

    Schlechter Stoffwechsel – was ist das genau? Trotz aller Bemühungen: Die Waage will einfach nicht weniger anzeigen. Obwohl man sich brav an alle Tipps hält! Doch woran liegt es, dass man einfach nicht abnimmt? Was stimmt dabei mit dem Stoffwechsel nicht? Und was ist „schlechter Stoffwechsel“ überhaupt? Wir sagen Dir, woran es liegen kann!

    Bevor man sich mit dem schlechten Stoffwechsel auseinandersetzt, sollte man erst klären, was Stoffwechsel überhaupt bedeutet.

    Der Stoffwechsel ist ein Begriff, der die Prozesse im Körper beschreibt. Er sorgt für die Aufnahme, Umwandlung und den Transport von verschiedenen Stoffen, die aufgenommen werden, und dient ebenfalls der Entschlackung. Dementsprechend handelt es sich um einen Oberbegriff der Vorgänge der einzelnen Zellen im menschlichen Körper. Der Stoffwechsel wird in diesem Zusammenhang auch Metabolismus genannt.

    Werden verschiedene aufgenommene Nährstoffe nicht richtig verwertet, so spricht man oftmals von einem schlechten Stoffwechsel. Der schlechte Stoffwechsel kann einer Stoffwechselstörung gleichgesetzt werden und hat verschiedene Ursachen als Grundlage.

    Der schlechte Stoffwechsel

    Bei einem schlechten Stoffwechsel findet die Verwertung einzelner aufgenommener Nährstoffe nicht mehr richtig statt. Dies kann sich auf verschiedene Weisen ausdrücken. Die häufigsten Symptome eines schlechten Stoffwechsels sind:

    • Brüchige Nägel und Haare
    • Störungen des Verdauungstraktes
    • Appetitlosigkeit
    • Konzentrationsprobleme
    • Probleme bei der Gewichtsreduktion
    • Häufiges Frieren

    Die Symptome können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein, da jede Person auch einen anderen Stoffwechsel besitzt.

    Der schlechte Stoffwechsel kann auch durch die eigene Ernährung antrainiert worden sein. Sobald man seine Nahrungsaufnahme beispielsweise radikal reduziert, denkt der Körper es sind Notzeiten eingetreten, in denen der Stoffwechsel runtergefahren werden muss, um langanhaltende Energie zu sichern. Der Stoffwechsel wird dadurch verlangsamt und der eventuell gewollte Effekt des Abnehmens bleibt aus. Durch den verlangsamten Stoffwechsel wird auch der Energieverbrauch reduziert, sodass der Körper weniger Kalorien verbraucht.

    Ein schlechter Stoffwechsel kann, abgesehen von der Ernährung, auch anderen Ursachen haben. So kann es auch eine Schilddrüsen Unter- oder Überfunktion geben, welches den Stoffwechsel beeinflusst. Das gleiche gilt für Hormone oder die Einnahme von Tabletten. Sie können den Stoffwechsel beeinflussen und Störungen hervorrufen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können ein zusätzlicher Auslöser für einen schlechten Stoffwechsel sein.

    Der Stoffwechsel wird vor allem durch das Hormon- und Nervensystem gesteuert. Dementsprechend können auch Umweltfaktoren, wie Temperaturschwankungen, zu einem veränderten Stoffwechsel beitragen. Das wichtigste Organ für den Stoffwechselprozess ist dabei die Leber und nicht wie oft angenommen der Darm. Die Verdauung ist mit dem Stoffwechsel nicht gleichzusetzen, da es nur die Voraussetzung des Stoffwechsels ist.

    Es gibt verschiedene Arten des Stoffwechsels. Sie richten sich nach der Substanz, welche verarbeitet werden soll.

    Man kann die folgenden Arten des Stoffwechsels unterscheiden:

    • Mineralstoffwechsel
    Fettstoffwechsel
    • Kohlenhydratstoffwechsel
    • Eiweißstoffwechsel

    Dabei können in jedem Bereich des Stoffwechsels auch Störungen und Probleme entstehen. Ein schlechter Stoffwechsel sollte immer behandelt werden, um die Verwertung der Nährstoffe im Körper zu optimieren. Dazu können beispielsweise Stoffwechseldiäten oder Stoffwechselkuren genutzt werden. Ziel ist die Anregung des Stoffwechsels über einen langen Zeitraum.

    Dafür müssen die vorgegebenen Nahrungsmittel und Diätpläne stets streng eingehalten werden, da sonst eine Garantie des Erfolges nicht gewährleistet werden kann. In den meisten Fällen erfolgt zusätzliche eine rasche Gewichtsabnahme.

    Eine nicht behandelte Stoffwechselstörung kann zu verschiedenen Krankheiten führen. So kann zum Beispiel durch die Störung des Kohlenhydratstoffwechsels die Zuckerkrankheit Diabetes entstehen. Zudem können weitere Stoffwechsel, wie Eiweiß-, Fett- und der Mineralstoffwechsel, gestört werden.



    Was ist schlechter Stoffwechsel? Ursachen und Symptome.

    Wenn alles in Sachen Stoffwechsel gut läuft, werden Schlacken und Giftstoffe aus dem Körper transportiert – was wiederum beim Abnehmen hilft. Darüber hinaus können auch sämtliche lebenswichtigen Funktionen aufrecht erhalten werden – alles läuft also rund.

    Ist dies jedoch nicht der Fall, wird es auch mit dem Abnehmen nicht klappen. Das dem so ist, kann auf mehrere Ursachen zurückzuführen sein:

    Schlechter Stoffwechsel – die Schilddrüse

    Diese ist für unseren Energie-Stoffwechsel zuständig. Ist von einer Schilddrüsenunterfunktion die Rede, wird der Stoffwechsel langsamer. Und dies wiederum führt zu Schwierigkeiten beim Abnehmen – und nicht selten zu einer (mehr oder weniger ausgeprägten) Gewichtszunahme!

    Die Symptome sind folgende.

    • Trockene Haut

    • Haarausfall

    • Gewichtszunahme

    • Muskelschwäche

    • starke Perioden

    • Ermüdung

    • Gelenkschmerzen

    Ob dies auch bei Dir der Fall ist, kann ein Internist über den TSH Gehalt im Blut nachprüfen. Häufig kann bei starker Schilddrüsenunterfunktion ein (gering dosiertes) Medikament helfen.

    Schlechter Stoffwechsel – die Hormone

    Schlechter Stoffwechsel lässt sich häufig auch auf ein Polyzystisches Ovarialsyndrom zurückführen. Bei dieser Stoffwechsel-Störung produzieren die Eierstöcke zu viel Testosteron, ein männliche Hormon. Dies kann neben einer Unfruchtbarkeit auch eine Insulinresistenz bewirken. Bei dieser werden übermäßige Fettspeicherungen begünstigt.

    Die Symptome sind folgende:

    • unregelmäßige Perioden

    • stärkere Körper- und Gesichtsbehaarung

    • Akne

    • mehr oder weniger stark ausgeprägte Unfruchtbarkeit

    Ob dies bei Dir vorliegt, kann ein Internist oder ein Gynäkologe feststellen. Etwa, indem die Eierstöcke nach Zysten abgesucht werden oder der Hormonspiegel von Östrogen, Progestoron und Testosteron bestimmt wird. Empfohlen wird hierbei ein gesunder Lebensstil mit viel Sport sowie ohne zusätzlichen Zucker und weniger Kohlenhydrate.

    Schlechter Stoffwechsel – Nahrungsmittelunverträglichkeiten

    Häufig gibt es auch Unverträglichkeiten in Sachen Nahrungsmitteln wie etwa gegenseitig Nüssen, Gluten, Soja, Eiern oder Getreide. Dies trifft auf etwa 10 % der Menschen zu. Die Folge: Das Gefühl von Aufgebläht sein, eine Wasser-Gewichtszunahme.

    Die Symptome sind folgende:

    • Aufgebläht sein

    • Verstopfung

    • Diarrhöe

    • leichtes Asthma

    • Kopfschmerzen

    • Ekzeme

    • Muskel- und Gelenkschmerzen

    • Erschöpfung

    Du kannst einen Selbsttest in Form einer Diät durchführen und z.B. für zwei Wochen auf Milchprodukte und Gluten verzichten. Danach kannst Du einmalig dieses Produkt verzehren. Klarheit bringt auch eine Diagnose seitens des Internisten oder eines Gastroenterologen.

    Bei einer starken Überempfindlichkeit solltest Du auf die entsprechenden Nahrungsmittel verzichten. Bei einer leichten Reaktion können auch probiotische Ergänzungsmittel Abhilfe schaffen.

    Schlechter Stoffwechsel – Tabletten

    Was viele nicht wissen: Auch Medikamente können einen ungünstigen Einfluss auf den Stoffwechsel haben! Das gilt beispielsweise für Anti-Baby-Pille, Antidepressiva oder Steroide, die zu einer Gewichtszunahme führen können. Dies kann allerdings auch erst nach einigen Wochen oder gar Monaten eintreten.

    Schlechter Stoffwechsel – falsche Ernährung

    Leider funktioniert nicht jeder Stoffwechsel gleich. Und daher werden auch die Lebensmittel auf verschiedene Art und Weise verwertet! Optimal ist daher eine Diät, die auf den individuellen Stoffwechsel perfekt zugeschnitten ist. Und die endlich die gewünschten Ergebnisse bringt…

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    Über Michael (Doc) Young

    Michael "Doc" Young - Seit 8 Jahren Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's.

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    4 Kommentare

    1. Zamantha

      Ein schlechter Stoffwechsel kann bei so vielen Dingen als Ursache in Frage kommen, deshalb sollte man so oder so, etwas mehr Beachtung seinem Stoffwechsel schenken.
      Eine der einfachste Wege ist es, seine Getränke, gerade jetzt in der Sommerzeit, durch Wasser zu erstzen.
      Durch die Temperaturen wird der Stoffwechsel auch nur schwer angeregt, sodass Hausmannkost eine richtige Qual für unser System sein können. Somit sollte man auch auf leichte Kost setzen, besonders Salate sind nicht nur extrem im Trend, nein sie helfen auch die Sommerzeit für den Stoffwechselkreislauf angenehm zu gestalten.

    2. Peri Miguel

      Wie würde so ein schlechter Stoffwechsel bei Kinder aussehen? Meine Tochter beklagt sich öfters über Kopfschmerzen und über starke Bauchschmerzen. Sind das auch Anzeichen dafür? Ich mache mir sorgen, denn selbst der Artztbesuch hat nicht viel gebracht…

    3. Fernanda Briz

      Schlechter Stoffwechsel trotz Sport?

      Habe mir einige Tipps zum Thema Stoffwechsel eingeholt, dabei viel oftmals Sport. Doch ich bin eine sehr sportliche Person und nehme mir die Zeit auch dafür, beziehungsweise achte ich dabei auch auf Ernährunspläne um Muskeln aufzubauen oder ähnliches. Trotzdem kommt es viel zu oft zu oben genannten schlechten Stoffwechsel Symptomen. Warum?!

      • Besnien

        Welche Symptome meinst du denn? Inwiefern drücken sich denn deine beschwerden aus?
        Es kann ja auch sein, das du bespielweise eine unverträglichkeit gegenüber Eiweiße, bzw. gegen diese Proteinshakes etc.

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