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Flacher Bauch – Was klappt und was nicht?

Angeblich todsichere Bauch-weg-Methoden gibt es viele. Doch wie viele sind auch mit dem Ziel „flacher Bauch“ erfolgreich? Und was hilft wirklich? Wir haben uns einige dieser Versprechungen einmal genauer angesehen…

    1. Flacher Bauch – was hilft und was eher nicht?

      1. Spezial-Top

Wer das Stichwort „flacher Bauch“ eingibt, der stößt über kurz oder lang auf Angebote für Spezial-Tops. Dabei soll der elastische Stoff des Oberteils die Körpermitte wunderbar in Form bringen – und so flacher erscheinen lassen. Und wer wohlwollend hinsieht, der meint tatsächlich, dass der Bauch ein wenig flacher ist – das war’s dann aber auch schon.

      1. Sauna-Gürtel

Dreimal die Woche für etwa 60 min tragen – und schon soll die Körpertemperatur lokal erhöht werden. Was wiederum die Blutzirkulation anregen und den Fettabbau voran treiben soll.

Aber: Der Bauch wird zwar schön warm, doch nicht flacher. Kein Wunder, besteht doch zwischen reichlich Schwitzen und Fettabbau keinerlei Zusammenhang…

      1. Straffende Cremes

Spezielle Pflegestoffe in den Cremes sollen den Fettabbau in Schwung bringen und so für einen flacheren Bauch sorgen.

In der Praxis duftet die Haut zwar gut und ist auch schön weich. Doch das gewünschte Ergebnis stellt sich leider nicht ein…

      1. Wasser

Mit Wasser die Verdauung fördern – und so einen flacheren Bauch bekommen. Zehn Gläser dieser Flüssigkeit sollen es am Tag sein.

Und tatsächlich: Der Bauch wirkt ein bisschen weniger aufgebläht. Mit gutem Grund, kurbelt Wasser doch effektiv den Stoffwechsel an. Und führt dazu, dass Du bis zu 100 kcal mehr am Tag verbrennst. Ungesüßter Tee hat übrigens den gleichen Effekt.

    1. Flacher Bauch – wie klappt es noch?

      1. Ultraschall

Durch Ultraschallwellen sollen die Fettzellen über Implosion zum Schmelzen gebracht werden – und das ganz ohne Betäubung.

Allerdings ist dieses Verfahren nicht für jeden geeignet. Wer mit größeren Polstern zu kämpfen hat, sollte sich besser nach einer anderen Methode umsehen. Und: Über Nebenwirkungen ist bisher nichts bekannt. Daher solltest Du diesem Verfahren noch ein wenig skeptisch gegenüberstehen…

      1. Ernährung

Bestimmte Lebensmittel, so die Theorie, sollen ebenfalls für einen flacheren Bauch sorgen. Andere hingegen sind für den ungeliebten Blähbauch „zuständig“.

Allein durchs Essen wirst Du leider nicht schlanker. Aber, und das ist die gute Nachricht: Die Verdauung kann tatsächlich mit bestimmten Lebensmitteln angeregt werden! Etwa mit Ingwer, Zimt, Basilikum, Minze oder Anis.

  • Auch gedünstetes Gemüse ist sehr leicht bekömmlich.

  • Das Gleiche gilt für die Stärke, die in Pellkartoffeln und Reis mit enthalten ist.

Bitterstoffe sind ebenfalls eine gute Wahl. Diese sind etwa in Radicchio oder in Artischocken enthalten. Auch gut: Frische Früchte, die einen hohen Wasseranteil aufweisen.

Von folgenden Nahrungsmitteln ist in Sachen flacher Bauch hingegen eher abzuraten:

  • Hülsenfrüchte

  • Lauch

  • Kohl

  • Zwiebeln

  • zu viele Kaugummis

      1. Elektroimpuls-Gürtel

Durch minimale Stromstöße sollen jene Nerven aktiviert werden, die für eine Muskelkontraktion zuständig sind. Auf diese Weise, so die Theorie, werden die natürlichen Muskelbewegungen nachgeahmt – und der Bauch kommt in Waschbrettform.

Allein durch die Kontraktion gelingt leider kein Fettabbau. Doch wird der Bauch muskulöser – immerhin. Doch betrifft dies nur die Fasern an der Oberfläche – und davon auch nur einen Teil. Denn nicht jede Faser reagiert in gleichem Maße auf die Stromstärke…

Über Michael (Doc) Young

Michael "Doc" Young - Seit 8 Jahren Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's.

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