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Blutgruppendiät

Blutgruppen Diät Erfahrungen

Die Blutgruppendiät hat ihren Ursprung in Amerika. Entwickelt und erfunden wurde sie von Peter J. D´Adamo. Dabei hat diese Diät ganz andere Eigenschaften und arbeitet mit ganz anderen Indikatoren, als die meisten.

Grundlegend wird davon ausgegangen, dass die Nahrungsverträglichkeit immer von der jeweiligen Blutgruppe abhängig ist.

Wie geht und funktioniert die Blutgruppendiät

Bei der Funktionsweise und beim Funktionsprinzip wird, wie bereits beschrieben, davon ausgegeben, dass bestimmte Blutgruppen auf unterschiedliche Lebensmittel auf eine bestimmte Weise reagieren. Das ganze soll durch Lektine in den Eiweißen ausgelöst werden. Diese gelangen über die Nahrung automatisch in das eigene Blut.

Jede Blutgruppe hat nun spezifische Merkmale. Entsprechend reagiert Eiweiß nun über das Lektin mit der jeweiligen Blutgruppe. Und genau das kann zu zahlreichen Krankheitsbildern führen. Ebenso zu unangenehmen Erkrankungen, durch die Fett eingelagert wird und Menschen eben dicker werden.

Was bedeutet die Blutgruppendiät

Diese Ernährungsweise bedeutet, dass du dich komplett nach deiner Blutgruppe orientierst. Selbst wenn du unter Diabetes, Asthma oder Darmerkrankungen leidest, dann hat eine (an die Blutgruppe) angepasste Ernährung viele positive Ergebnisse inne. Das gilt auch bei Stoffwechselstörungen. Selbst Neurodermitis konnte teilweise zum positiven beeinflusst werden. Zumindest können das bis heute zahlreiche Therapeuten bestätigen.

Die Blutgruppendiät ist nicht ausschließlich dafür da, um eine Gewichtsreduktion herbeizuführen. Vielmehr geht es um eine gesamtzeitlich, gesundheitliche Verbesserung. Dabei sollten gänzlich bestimmte Lebensmittel gemieden und andere bevorzugt werden. Ziel ist dabei das Vermeiden von Krankheiten und das verbessern des eigenen Wohlgefühls. Das bezieht sich im Endeffekt auch auf das eigene Gewicht, ist aber nicht ausschließlich darauf ausgerichtet.

Download >> Tabelle und Liste der Lebensmittel nach Blutgruppen

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Peter J. D´adamo und die Blutgruppendiät

Peter J. D´Adamo wurde in New York geboren. Und das im Jahr 1956. Er selbst hat sich auf Naturheilmedizin spezialisiert. Dabei lag sein Fokus auf Gesundheit, Ernährung und die eigene Lebensweise. Seine Theorie besteht laut Wikipedia darin, dass extrem viel von der eigenen Blutgruppe abhängt.

Dabei hat er Ernährungkonzepte entwickelt, die für alle vier unterschiedlichen Blutgruppenbilder ausgelegt sind. Sein Ziel bestand darin, sowohl Krankheitsbilder als auch Ernährungsbilder gänzlich zu verändern und aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Ob ihm das auch gelungen ist, das kannst du in diesem Beitrag erfahren.

Wer macht die Blutgruppendiät und wer hat damit abgenommen?

Menschen, die unter diversen Krankheitsbildern leiden und gleichzeitig ihr Gewicht reduzieren möchten, die könnten es damit ausprobieren. Ebenso, wenn das eigene Wohlbefinden gesteigert werden soll. Schließlich gibt es hier eine relativ große Auswahl an Ernäherungsmöglichkeiten. Und dass das Blutgruppenbild Einfluss auf die Gesundheit aber auch die alten Ernährung hat, liegt sehr nahe.

Wer hat damit abgenommen?

Eine Vielzahl prominenter und auch zahlreiche positive Erfahrungsberichte, die im Netz kursieren, sprechen dafür, dass zahlreiche Menschen bereits erfolgreich mit dieser Diät abnehmen konnten. Natürlich gibt es genauso gut Erfahrungsberichte von Menschen, die schildern, dass es eben nicht so gut funktioniert hat.

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Blutgruppendiät 4 Blutgruppen

Es gibt insgesamt vier verschiedene Blutgruppen, die einer bestimmten Ernährungsweise folgen müssen. Das ist einmal die Blutgruppe 0, die Blutgruppe A, die Blutgruppe B und die Blutgruppe AB. Für jeden einzelnen Blutgruppentyp gibt es eine spezielle Ernährungsweise, die strikt befolgt werden muss. Das bedeutet, dass jede Blutgruppe bestimmte Nahrungsmittel aufnehmen darf. Und andere eben nicht. Dabei wird vor allem auf geschichtliche Aspekte eingegangen. So genetisch bedingte.Welche das sind, wird im folgenden geklärt:

Blutgruppendiät für Blutgruppe A

Diese Blutgruppe gilt als die älteste. In weiter Vergangenheit waren die Menschen, dieser Blutgruppe größtenteils Sammler und Jäger. Aber auch Viehzüchter und Ackerbauern. Dementsprechend sollte die Ernährungsweise so angepasst sein, wie sie eben zur damaligen Zeit üblich war. Dazu bekommst du weiter unten nähere Informationen.

Blutgruppendiät der Blutgruppe 0

Diese Blutgruppe ist auf die steinzeitlichen Cro-Magnon-Menschen zurückzuführen. Hier gelten vor allem tierische Eiweiße als gefragt und äußerst gesundheitsfördernd.

Blutgruppendiät der Blutgruppe B

Diese zielt auf eine Gruppe von Menschen aus den Steppenlandschaften Eurasien´s ab. So vor allem die Mongolen. Auch hier herrschten äußerst spezifische Ernährungsweises, die laut der These nicht für jede Blutgruppe geeignet sind.

Blutgruppendiät der Blutgruppe AB

Eine Kreuzung aus Ackerbauern aber auch Steppenmongolen ist für die Entstehung der Blutgruppe AB verantwortlich. Dementsprechend brauchen auch diese Menschen eine ganz bestimmte Ernährungsweise.

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Blutgruppenernährung

Bei der Blutgruppenannäherung gilt folgendes Prinzip: abhängig von der Blutgruppe müssen bestimmte Lebensmittel aufgenommen werden. Werden Nahrungsmittel aufgenommen, die der Blutgruppe nicht zugehörig sind, dann können gesundheitliche Schäden entstehen. So auch Unwohlsein, Allergien und vieles weitere.

Dabei ist jede Ernäherungsart immer den genetisch bedingten Hintergrundgeschichten angepasst. Wenn eine bestimmte Blutgruppe beispielsweise auf Steppen-Mongolen zurückzuführen ist und diese sich viel von Fleisch und Obst annähert haben, dann sollte die zutreffende Blutgruppe genau diese Nahrungsmittel in Augenschein nehmen. Denn erst auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass auch du dich gesund ernähren kannst. So die These. Doch gehen wir nun mehr ins Detail und werden etwas konkreter:

Blutgruppendiät – was darf ich essen?

Im folgenden findest du eine Tabelle, in welcher wir für jede Blutgruppe nach dem Alphabet geordnet fast alle Nahrungsmittel zugeordnet haben. Zumindest die gängigen. Wenn du wissen möchtest, was du essen darfst und was nicht, dann wirst du hier genau erfahren, welche Nahrungsmittel für dich geeignet wären und welche eben nicht. Bei der Menge gibt es hier keine Grenzen!

Was sind Sekretoren in der Blutgruppendiät

Jeder, der mit einer Blutgruppendiät beginnt, wird nicht wissen, was ein Secretor ist. Oder ein Non-Secretor. Dabei handelt es sich um Personen, die Antigene zur eigen Blutgruppe gebildet haben. Diese können in Magen, Mund, Speichel und in den Schleimhäuten auftreten. Bei einem Non-Secretor handelt es sich um eine Person, die ausgesprochen wenig Antigene in sich trägt. Man spricht dabei auch von einer Evolutionsanpassung, wobei ebenso Umweltfaktoren wie Reizstoffe, Bakterien oder Schadstoffe Einfluss haben und hatten.

Wenn du weißt, welchen Secretor-Status du hast, dann kannst du deine Ernährungsweise noch spezifischer anpassen. Ebenso kannst du bestimmte Krankheitsbilder schneller identifizieren und beleuchten. Beispielsweise sind Non-Secretor anfälliger für Krankheiten im Mundbereich, Magen-Darm-Trakt, für Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Harnwegsinfektionen.

Secretor dagegen haben im Laufe der Entwicklung Antigene gebildet, welche von diesen Krankheitsbildern besser schützen können.

Inwiefern ist das für eine Blutgruppendiät relevant?

Wenn du bestimmte Nahrungsmittel der vier Blutgruppen zu dir nimmst und ein gesünderes Leben führen möchtest, dann gilt es als erstes zu identifizieren, ob du zu den Secretoren oder zu den Non-Secretoren gehörst. Dementsprechend wird die Ernährung angepasst. Herausfinden kannst du das über den sogenannten Lewis Test. Diesen kannst du bei jedem Arzt oder Heilpraktiker machen.

Tipp: Brot Diät

Blutgruppendiät Rezepte

Einzelne Rezepte werden sich immer nach der eigenen Blutgruppe richten. Abhängig davon entscheidet sich schließlich, was gegessen werden kann und was nicht.

Mithilfe unserer Tabelle kannst du ohne Probleme zubereiten was immer du möchtest. Du kannst diese Zutaten jederzeit für dich einsetzen und nutzen. Du solltest nur darauf achten, dass Zutaten vermieden werden, die nicht zu deiner Blutgruppe passen. Achte auch darauf, dass der Anteil an Fetten und Kohlenhydraten bei der Zubereitung einzelner Rezepte möglichst gleichmäßig ist. Andernfalls wird die Ernährung unausgewogen und dementsprechend schädlich.

Weitere wichtige Infos sind unter dem unten beigefügtem Video zu finden. Klicke dafür einfach auf den unteren Link und erhalte hunderte toller Rezepte! Gratis!

Die Blutgruppendiät – was ist dran?

Blutgruppendiät
Bluttgruppendiät

Hier gibt es durchaus einiges an Kritik zu finden. So sind Stimmen zu finden, die meinen, dass vieles nicht belegt ist und dementsprechend sehr vage in der Luft schwebt. Vor allem deswegen, da unterschiedliche Ernährungstypen und Ernährungsweisen unterschiedlich mit dem Immunsystem reagieren und auf das Immunsystem reagieren. Sicherlich gibt es Allergien und vieles mehr, aber eindeutige Belege dafür sind nicht vorhanden.

Andererseits sind häufig äußerst positive Meinungen zu finden, in denen ganz klar kundgetan wird, dass diese Diät geholfen hat. Nicht nur beim Abnehmen, sondern auch für das allgemeine Wohlbefinden.

Wir empfehlen folgendes: Probieren kann nicht schaden. Es sollte lediglich darauf geachtet werden, dass entsprechend der Ernährungstabelle möglichst ausgewogen gegessen wird. Andernfalls kann eine einseitige Ernährung zu nachhaltigen und gesundheitlichen Schäden führen. Und das sollte vermieden werden.

Lesen Sie auch: Die Öl-Eiweiß Diät

Was kostet die Blutgruppendiät

Die Kosten sind überschaubar. Denn es werden lediglich andere Lebensmittel bei dieser Diät aufgenommen. Eben Lebensmittel, die zur eigenen Blutgruppe passen. D.h., dass nur andere Lebensmittel eingekauft werden müssen. Dadurch steigen aber nicht zwangsläufig die Kosten! Das ganze Szenario ist also gut überschaubar und zusätzliche Kosten sind nicht Teil dieses Diät-Programms.

Vorteile der Blutgruppendiät

Einer der wichtigsten Vorteile liegt darin, dass nun sehr in die Tiefe gegangen wird. Denn das Auswahlkriterium ist nicht nur der Stoffwechseltyp, sondern auch die eigene Blutgruppe. Dadurch wird einerseits der eigene Blutgruppenhintergrund hinterfragt und es können Allergien von Anfang an vermieden werden. In der Folge entsteht auch eine bewusste Ernährungsführung.

Zudem werden viele Krankheiten mit behandelt. So beispielsweise Darmerkrankungen, Diabetes, Stoffwechselstörungen, so auch Probleme mit Cholesterin oder Neurodermitis. Zumindest lauf der These. Neben dem Effekt, dass effizient abgenommen werden kann, werden also ebenso weitreichend Krankheitsbilder verbessert.

Nachteile der Blutgruppendiät

Wenn man diese Diät durchführt, braucht man immer einen Experten an seiner Seite. Andernfalls kann es zu einer falschen Ernährungsweise kommen. In der Folge würden Mangelerscheinungen auftreten. Zudem sind zahlreiche Theorien der Blutgruppendiät nicht bestätigt und auch nicht erwiesen. Weiterhin wurden auch einige logische Fehler aber auch fachliche Fehler beanstandet. Zumindest, wenn man sich die Diät und deren Hintergründe genauer anschaut.

Fazit zur Blutgruppendiät

Probieren kannst du es auf jeden Fall. Nur leider sind keine wirklich wissenschaftlich fundierten Belege zu finden. Das ganze wurde auch schon mehrfach kritisiert. Es kann also funktionieren, es könnte sich dabei aber auch um einen Placebo-Effekt handeln. Aus schulmedizinischer Sicht gibt es keinerlei Belege. Dementsprechend ist die Blutgruppendiät immer mit einer gewissen Skepsis zu betrachten. Da andererseits aber positive Erfahrungsberichte vorhanden sind, wäre es durchaus sinnvoll, diese Diät zumindest zu probieren.

Blutgruppendiät
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3 Kommentare

  1. Darius233

    Zur Blutgruppendiät 0, könnte ich meine Ernährung auch zu einer Eiweiß-Diät umfunktionieren, immerhin soll ich ja viel Eiweiß zu mir nehmen, von daher würde es sich ja anbieten. oder denke ich da gerade zu einfach?

  2. Gertrud-Irmi

    Hallo, ich kann das Blutgruppen Buch von D´Adamo sehr empfehlen. Mir hat es in den letzten ca. 15 Jahren oft geholfen. Seit ich 1996 durch eine schwere Passivrauchvergiftung Zöliakie, Asthma und zahlreiche Nahrungsmittelunverträglichkeiten bekam und immer mehr Allergien hinzu kamen, empfahl mir meine Schwester 2005 dieses Buch. Zuerst war ich skeptisch, aber durch meinen Beruf als Krankenschwester konnte ich das gut nachempfinden was da stand. Als ich mich näher mit dem Buch befasste, stellte ich fest, dass sehr viele Nahrungsmittel die ich nicht vertrug, genau diese sind, die in meiner Blutgruppe AB als “zu meiden” angegeben sind. Allerdings sind auch einige wenige Nahrungsmittel angegeben, die als “förderlich” da stehen, die ich aber trotzdem nicht vertrage. Wenn ich also ein Nahrungsmittel mehrmals nicht vertrage, schaue ich im Buch nach und zu 90% steht da “zu meiden”. Ich lasse dieses NM dann weg. Beim Einkaufen achte ich auf die Lebensmittel die ich nicht vertrage. Da ich nicht nur die Nahrungsmittel nicht vertrage, sondern auch 90% aller Zusatzstoffe, muss ich diese alle wegen erheblichen Nebenwirkungen weglassen. Bei mir gibt es nur selbst gekochtes Essen, Fertiggerichte sind für mich absolut unverträglich. Hätte ich das Buch 10 Jahre früher gehabt und hätte die für mich schädlichen NM im Buch identifizieren können und weglassen können, dann hätten sich die Unverträglichkeiten nicht so stark ausgeprägt. So musste ich immer selber herausfinden welches NM ich nicht vertrug. Heute habe ich über 50 nachgewiesene Nahrungsmittelunverträglichkeiten/Allergien und bin froh, dass ich immer wieder einmal im Buch nachsehen kann. Hab das Buch auch schon oft weiterempfohlen.

  3. Koni

    Macht in der Blutgruppendiät 0 rhesus positiv eigentlich einen Einfluss darauf, wie ich mich ernähren sollte?

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