Detoxen mit der Saftkur

Saftfasten ist eine großartige Möglichkeit, dem Verdauungssystem eine Pause zu gönnen und gleichzeitig den Körper mit wichtigen Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien zu versorgen. In diesem Blogbeitrag erfährt man alles, was man über das Saftfasten wissen muss. Wie man damit beginnt und welche Vorteile man erwarten kann.

Was ist eine Saftkur?

Die Saft-Diät ist eine Entgiftungsmethode, bei der täglich nur kaltgepresste Säfte aus Obst und Gemüse getrunken werden. Damit man während solch einer Kur optimal mit allen Nährstoffen versorgt ist, gibt es Anbieter hochwertiger Kuren. Solch eine findet man unter anderem bei Frank Juice Saftkuren. Kurzzeitfasten dient nicht in erster Linie der Gewichtsabnahme, sondern dem Wohlbefinden und dem Energiehaushalt des Menschen. Die Essgewohnheiten werden vollständig aufgegeben und es wird keine feste Nahrung zu sich genommen.

Was bringt das Saftfasten?

Eine Saftdiät ist eine großartige Möglichkeit, den Körper zu reinigen, den Stoffwechsel anzukurbeln und ihm lebenswichtige Nährstoffe zuzuführen. Eine Saftkur kann dabei helfen:

  1. Ungesunde Essgewohnheiten abzulegen und neu anzufangen.
  2. Den eigenen Körper besser kennenzulernen und bewusster zu essen.
  3. Die Darmflora zu verbessern und dem Körper mehr Energie zu geben.
  4. Den Körper zu entgiften.
  5. Gewicht zu verlieren und sich gesünder zu fühlen.

Wie lange sollte sie dauern, um optimal zu wirken?

Die Saftkur dauert in der Regel zwischen 3 und 7 Tagen. Pro Tag werden etwa 1,5 Liter gemischte Säfte getrunken. Um mit dem Saftfasten zu beginnen, sollte man sich gut vorbereiten.

Wie oft macht man eine Saftkur?

Manche Menschen fasten einmal pro Woche mit Säften, andere machen vielleicht einmal im Monat ein Saftfasten als Teil einer regelmäßigen Gesundheits-Routine. Unabhängig von der Häufigkeit sollte man dem Körper zwischen dem Saftfasten 3 Monate Zeit zum Ausruhen und Regenerieren geben. 1- bis 2-mal im Jahr reicht in der Regel völlig aus.

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Saftkur?

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt für eine Saftkur. Es bietet sich aber an, gleich zum Jahresbeginn die 1. Kur durchzuführen. Gerade um die Weihnachtszeit essen die meisten ohnehin zu viel. Deshalb ist die Entlastung der Verdauung zum Jahresstart eine sinnvolle Gesundheitsprävention.

Vorbereitung ist wichtig

Etwa 3 Tage vor der eigentlichen Saftkur sollte man mit den sogenannten Entlastungstagen beginnen, um die Verdauung bestmöglich auf das Saftfasten vorzubereiten. Eine vegetarische oder vegane Ernährung während dieser Tage hilft schon dem Körper zu entgiften. Während der Entlastungstage sollte man fettreiche und stark verarbeitete Lebensmittel meiden. Auch Zucker, da es den Entgiftungsprozess beeinträchtigen kann.

Abführen vor dem Fasten

Darmentleerung kann, muss aber nicht sein. Es hat Vorteile, wenn man es tut. Da es dazu beitragen kann, Schlacken aus dem Darm zu entfernen. Abführen kann das Fasten erleichtern, weil es mit einem leeren Darm weniger zu einem Hungergefühl kommen kann.

Weitere Tipps zur Vorbereitung

Während der Entlastungstage ist es wichtig, den Stress und die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen. Stressige Termine sollte man auf die Zeit nach dem Fasten verschieben. Die Freizeit sollte man stattdessen mit Dingen verbringen, die einem Spaß machen.

Die Vorbereitungstage sind eine Zeit der Entspannung und der Konzentration auf sich selbst. Je entspannter man diese Tage angeht, desto besser kann der Körper sich von alten Schlacken lösen.

Den Ort zum Fasten vorbereiten

Der Ort, an dem man fastet, sollte bequem und frei von Ablenkungen sein. Der Kühlschrank sollte leer sein. Andere Gegenstände, sollten versteckt oder aus dem Blickfeld entfernt werden. So kann man nicht in Versuchung geraten, etwas Falsches zu essen und damit den Entgiftungsprozess zu unterbrechen. Eine Wärmflasche kann während dieser Tage auch sehr angenehm sein, je nach Jahreszeit und kann bereitgelegt werden. Man sollte auch nicht vergessen, sein soziales Umfeld über das bevorstehende Fasten zu informieren. Damit es unterstützend wirken kann.

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