So gesund und wichtig ist Honig für unsere Gesundheit

Honig gilt schon seit Jahrtausenden als wichtiges Elixier bekannt, um nicht nur Speisen zu versüßen, sondern auch zum heilenden Einsatz bei diversen Erkrankungen und gesundheitlicher Beschwerden. Alte Völker dieser Welt schwören noch heute auf die außerordentlich positiven Eigenschaften und Wirkungen des Honigs. Insbesondere bei der Wundheilung spielt Honig eine elementare Rolle.

Dieses alte und traditionsreiche Wissen nutzt sogar heutzutage wieder die Schulmedizin, um Heilungsprozesse zu beschleunigen und schulmedizinische Maßnahmen durch den Einsatz von Honig zu unterstützen. Honig kann viel mehr als nur ein gewöhnliches und natürliches Süßungsmittel sein. Honig ist als Nahrungsergänzungsmittel zudem außerordentlich wichtig für eine ausgewogene Ernährung.

Selbst zum Imker werden

Warum eigentlich nicht selbst der Herr über hunderte von Bienen werden, sie zu betreuen und zu umsorgen und dafür aber dann das kostbare Elixier ernten zu können? Immer mehr Menschen entscheiden sich für diesen Weg und freuen sich jedes Jahr auf ihre Ausbeute des goldenen Honigs. Und das ist gar nicht so schwierig, wie sich viele vielleicht vorstellen.

Mit ein wenig Know-how, einiger Lektüre und nach Schnupperkursen bei erfahrenen Imkern und schon gehört mit zur Riege der Bienenbetreuer. Das notwendige Equipment bekommt man hierzu beispielsweise unter http://imkereibedarf-muhr.de – und auch sonst einiges Informationsmaterial bezüglich der optimalen Haltung der Bienenvölker, was sie bevorzugen und wünschen und wie man den Honig effektiv und schonend ernten kann.

Alternative zum Zucker?

Honig ist süß. Und diese Eigenschaft verhalf ihm zum vielfältigen Einsatz in der Ernährung. Damals wie auch jetzt wird Honig gerne als Süßungsmittel in unzähligen Produkten und Gerichten angewendet. Er dient nachweislich als ein sehr natürliches Lebensmittel, welches weder Fette wie beispielsweise Cholesterin oder Purin beinhaltet. Honig hat aber im Gegensatz zu vielen anderen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln keine Ballaststoffe oder Proteine.

Auch ist Fakt, dass Honig zwar Natur pur ist, dennoch aber ordentlich Kalorien in sich hat. Bei einer Menge von 100 Gramm Honig fallen dann locker mal eben rund 320 Kilokalorien auf die Hüfte. Und auch der für ihn typisch angereicherte Fruchtzucker sorgt eher dafür, dass der Appetit zusätzlich noch angeregt wird. Wer an Körpergewicht zunehmen möchte, sollte demnach also immer täglich Honig zur Ernährung hinzuführen.

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Honig besteht aus Traubenzucker und Fruchtzucker und dies zu meist 80 Prozent, die restlichen 20 Prozent sind Wasser. Und wenn man es genau nimmt, ist Honig sogar für unser Zähen und deren Schmelz noch schädlicher, als Zucker, da der Fruchtzucker noch on Top kommt und er Dank seiner zähflüssigen Eigenschaft noch länger im Mundbereich bleibt, bevor er gänzlich aufgelöst vom Speichel geschluckt wird.

Trotzdem äußerst gesund

Honig ist aber dennoch, trotz aller oben aufgeführter negativen Eigenschaften, mit einer Menge positiver Aspekte behaftet. Und diese können sich wahrhaft sehen lassen. Mit einigen Vitaminen und Mineralien hat er die wichtigen bioaktiven Stoffe, wie Antioxidantien ins sich. In den Inhibinen besonders. Denn diese gehören zu der Gattung entzündungshemmender Wirkstoffe.

Dazu gesellen sich Enzyme, Harze und die Flavonoide, sowie die organischen Säuren. Ihnen wird eine sehr positive Eigenschaft zugesprochen und sollen eine wohltuende Wirkung auslösen. Allerdings verschwinden dies Wirkstoffe im Honig sofort, wenn dieser einer Temperatur von 40 Grad Celsius ausgesetzt ist. Deshalb sollte Honig möglichst kühl und ohne Lichteinfluss gelagert werden.

Teilweise bei Hypertonie und Herzerkrankungen eingesetzt

Die Antioxidantien im Honig selbst können dazu beitragen, dass Menschen mit erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) geholfen werden kann. Denn Honig soll für die Senkung des Blutdruckes zuständig sein und dies wiederum würde den gesamten Herzkreislauf begünstigen. Das Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle würde so mit gemindert werden können.

Auch der Schutz vor oxidativem Stress, bei zu dickem und zähen Blutfluss, könnte Honig dazu beitragen, dass die Blutgerinnung verbessert und der Stressfaktor gemindert werden könnte. In puncto Diabetes-Behandlungen wird Honig immer häufiger verwendet. Denn das LDL-Cholesterin kann gesenkt werden und die Arteriosklerose gemindert werden.

Im Vergleich mit herkömmlichem Zucker soll Honig sogar zu 1,3 Prozent mehr Gewichtsverlust geführt haben, der LDL-Anteil soll um 5,8 Prozent gesenkt worden sein und gleichzeitig der HDL-Anteil um 3,3 Prozent gesteigert. Im Allgemeinen soll der Einsatz von Honig in der Ernährung als regelmäßiger Bestandteil dazu geführt haben, dass die Blutfettwerte sinken.

Heilsame Wirkungen werden nachgesagt

Honig wird immer häufiger auch in der Schulmedizin als natürliches Heilungsmittel angewendet. Denn auch äußerlich kann Honig durchaus Wirkung zeigen. Besonders bei Menschen, die an Dekubitus leiden und auch bei den sogenannten „Offenen Beinen“, die in der Regel durch Diabetes Erkrankungen entstanden sind, konnten zum Teil sichtbare Erfolge erzielt werden.Etliche Krankenhäuser und Kliniken verwenden so beispielsweise bei diesen Krankheitsbildern und Symptomatiken Honigpräparate und sogar Honig pur.

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Robert Milan

Der Autor: Robert Milan - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's. Robert ist Administrator einer eigenen Facebook Gruppe zum Thema Diäten und abnehmen.

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