Schwache Nerven im Winter: Woran liegt es?

Die bekannte Winterdepression schlägt ein, sobald die Tage dunkler werden und es immer weniger Sonnenstunden gibt. Das führt schlichtweg dazu, dass man sich energielos fühlt und einem die Motivation fehlt, nach draußen zu gehen, Arbeiten zu erledigen oder überhaupt aktiv zu sein. Grund dafür kann ein geschwächter Kreislauf sein, da Lichtquellen großen Einfluss auf unsere Durchblutung und Hormone haben. Wir verraten Ihnen, was Sie dagegen tun können!

Künstliche Lichtquellen sind das A und O

Wenn wir kein natürliches Licht tanken können, müssen wir wohl oder übel auf künstliches zurückgreifen. Und das ist auch besonders wichtig! Lassen Sie sich nicht von der Gemütlichkeit des Winters verleiten, sondern bieten Sie ihm regelmäßig die Stirn, indem Sie die volle Beleuchtung in Ihrem Zuhause einschalten und nicht bloß ein paar Lampen nutzen, die gemütlich warmes Licht bieten und zum Verweilen auf dem Sofa einladen. Sie werden schnell den Unterschied merken, denn helles Licht ist eine pure Energiequelle für Ihren Körper.

Nahrungsergänzungsmittel und natürliche Heilmittel

Fühlen Sie sich häufig träge und kaputt und haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren? In diesem Fall könnte es Ihnen auch an gewissen Vitaminen oder Nahrungsstoffen fehlen. Das lässt sich leicht über Nahrungsergänzungsmittel oder natürliche Heilmittel beheben. Viele Produkte können Sie in Drogerieläden oder natürlich in der Apotheke erhalten.

Sie können sich auch online umschauen, um ausführliche Informationen zu den Produkten gleich dazu zu erhalten. Ein beliebtes Produkt, das helfen soll, Müdigkeit, Konzentration und Kälteanfälle zu beheben, ist Biloba Ginkgo. Dabei handelt es sich um ein natürliches Mittel in Form von Tabletten, das aus dem Extrakt von Ginkgo-Blättern hergestellt wird.

Überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund

Letztendlich können Sie schwache Nerven auch ganz einfach auf natürlichem Wege ohne jederlei Hilfsmittel überwinden. Gehen Sie dafür einfach vor die Tür! Regelmäßige Spaziergänge und ein wenig Sport helfen ungemein dabei, den Kreislauf wieder auf Schwung zu bringen und liefern dem Körper die benötigte Energie. Nach einem Spaziergang in der Kälte ist auch eine heiße Dusche zu empfehlen. Der variierende Zufluss von Kälte und Wärme wirkt sich wahnsinnig positiv auf den Kreislauf aus.

Auch wenn es draußen kalt, dunkel oder regnerisch ist, sollte Sie das nicht davon abhalten, hin und wieder zu Fuß zu laufen. Gewöhnen Sie es sich ab, für jede noch so kleine Strecke das Auto zu nehmen. Ihre Körper und vor allem Ihr Wohlbefinden wird Ihnen dafür dankbar sein und in kürzester Zeit zeigen, dass es sich lohnt.

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Kältegefühl in Händen und Füßen

Ein schwacher Kreislauf kann übrigens auch dafür sorgen, dass Sie häufig kalte Hände oder Füße haben. Dies ist also ein Zeichen, dass Ihr Körper Ihnen gibt, wenn etwas nicht stimmt. Gerade im Winter zu eisigen Zeiten ist dieses Symptom schnell zu übersehen, vor allem, wenn man ohnehin recht kälteempfindlich ist. Haben Sie allerdings noch eines der anderen Symptome an sich bemerkt, können Sie davon ausgehen, dass es nicht nur an den niedrigen Temperaturen liegt, sondern tiefere Gründe vorliegen. Probieren Sie unsere Tipps aus, um Ihren Kreislauf wieder auf eine normale Bilanz zu bringen.

Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Haben Sie schon alle möglichen Tipps ausprobiert und verspüren keine Veränderung, dann ist es Zeit, einen Arzt aufzusuchen. Ein schwacher Kreislauf ist in der Regel schnell wieder auf den Normalstand gebracht, weshalb Sie in diesem Fall prüfen sollten, ob es nicht einen anderen Auslöser bzw. Grund für Ihr Unwohlsein gibt. Der Hausarzt kann in der Regel nach einem Bluttest schon mehr Auskünfte geben. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Körper hören und Signale erkennen. Suchen Sie lieber früher einen Arzt auf, wenn Sie unsicher sind.

Robert Milan

Der Autor: Robert Milan - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's. Robert ist Administrator einer eigenen Facebook Gruppe zum Thema Diäten und abnehmen.

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