Kann CBD unseren Fettstoffwechsel beeinflussen?

Wer sich schon etwas länger mit dem Thema Gewichtsreduktion beschäftigt, hat sicher schon die eine oder andere Diät hinter sich. Und bestimmt wurde dabei festgestellt, dass eine Diät nicht den gewünschten länger anhaltenden Erfolg bringt. Das Übel muss nämlich an der Wurzel gepackt werden. Mit CBD kann das durchaus gelingen.

Die Wurzeln des Übergewichts sind unsere Fettzellen und unser Stoffwechsel. Wie viele Fettzellen jeder mit sich herum träg, wird bereits in jungen Jahren festgelegt, da sich die Fettzellen während der Kindheit und Pubertät entwickeln. Sind wir einmal ausgewachsen, ändert sich daran nichts mehr. Fettzellen verschwinden nicht wieder und es kommen auch keine neuen hinzu. Die vorhandenen Fettzellen können aber wachsen, je nachdem wie viel Fett in ihnen gespeichert wird. Und genauso können sie schrumpfen und werden für schlechte Zeiten gespeichert.

Wie wirkt CBD auf unseren Fettstoffwechsel?

2016 fanden koreanischer Forscher in einer CBD Studie heraus, dass im Gegensatz zum weißen Fettgewebe das braune Fettgewebe zur Verbrennung von Kalorien und zur Energieerzeugung beiträgt. Innerhalb dieser Studie wurde die Wirkung von CBD auf das braune Fettgewebe erforscht. Man wollte herausfinden, ob mit der Hilfe von CBD weißes Fettgewebe, welches Risiken von Diabetes oder Herzerkrankungen deutlich erhöht, bekämpft werden kann.

Dabei entdeckte man, dass bestimmte Proteine, welche bedeutend für den Fettabbau sind, durch CBD stimuliert werden. Ebenso wurden andere Proteine, welche zuständig für das Wachstum von vorhandenen Fettzellen sind, mit der Hilfe von CBD in ihrer Aktivität gehemmt.

Außerdem konnte festgestellt werden, dass CBD die Anzahl und die Aktivität der Mitochondrien erhöht. Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen. Sie verleihen uns die Fähigkeit, Energie zu verbrennen und sind Ursache der braunen Färbung des Fettes.

Mit seiner Wirkung auf die Fettzellen und die Mitochondrien ist CBD in der Lage, weißes Fett in das gewünschte braune Fett umzuwandeln und damit die Verbrennung von Kalorien und Energie deutlich zu fördern. Mithilfe von CBD greift unser Körper effektiver auf die in den Fettpölsterchen gespeicherte Energie zurück und stimuliert die für den Fettaufbau zuständigen Proteine und Gene.

Eine weitere CBD Studie aus dem Jahr 2018 bestätigt den Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Stoffwechselerkrankungen. Dafür macht man unter anderem die Überaktivierung bestimmter Rezeptoren des menschlichen Endocannabinoid-Systems verantwortlich. CBD ist in der Lage diese Rezeptoren zu blockieren und senkt somit das Risiko der Fettleibigkeit.

Die richtige CBD Dosierung

Wie bei jedem anderen Stoff, Medikament oder ähnlichem reagiert jeder Körper auf CBD ein wenig anders. Verschiedene Faktoren, wie Gewicht, Alter und Stoffwechsel sind dafür verantwortlich. Daher ist es immer schwierig eine allgemeingültige Dosierungsempfehlung zu geben. Es sollten die Empfehlungen der jeweiligen Hersteller beachtet werden, wobei die Konzentration des CBD im jeweiligen Produkt eine erhebliche Rollte spielt. Weiterführende Informationen zur Dosierung, Wirkung und möglichen Nebenwirkungen erfahren Sie auf hempamite.com.

Warum CBD Öl fürs Abnehmen?

Für die CBD Anwendung eignet sich aus mehreren Gründen das CBD Öl am besten als Begleitung bei der Gewichtsreduktion. Zum einen kann es in den kleinen handlichen Fläschchen überall hin mitgenommen werden. Zum anderen reichen pro Einnahme wenige Tropfen aus, die man sich unter die Zunge träufelt und welche dort 1-2 Minuten verweilen sollen bevor man sie herunterschluckt. Dadurch wird das Öl direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangt schnell in die Blutbahn, wo es seine Wirkung entfalten kann. Kapseln oder Tabletten benötigen immer erst den Weg über den Magen.

Was kann CBD noch?

CBD ist ein sogenanntes Cannabinoid. Das sind organische Substanzen, welche in den Blüten der Cannabis- bzw. Hanfpflanze vorkommen und bestimmte Wirkungen auf den Körper haben. THC, ebenfalls ein Cannabinoid, welches den Cannabisblüten ihre Rauschwirkung verleiht, regt unter anderem auch zu Appetit an. CBD hingegen dämpft den Hunger. So unterstützt es bei einer Ernährungsumstellung und verhindert die bekannten Heißhungerattacken. Außerdem hat es eine schmerzlindernde und entspannende Wirkung, sodass es einem leichter fällt bei der Ernährungsumstellung durchzuhalten und zusätzlich für mehr Bewegung durch Sport zu sorgen.

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