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Eiweißshake ohne Zucker

Geheimnis Eiweiß - Die Protein Diät

9.6

GESAMTURTEIL

9.6/10

Vorteile

  • Bestseller von Fitness Papst Strunz
  • Sportlern wird genau gezeigt, wieviel und welches Eiweiß zu optimalem Muskelaufbau führt.
  • Geistig leistungsfähiger dank Protein

Nachteile

  • keine bekannt

Viele Menschen greifen regelmäßig auf Eiweißshakes zurück. Die einen nehmen sie zum Sport, um den Muskelaufbau zu unterstützen, die anderen trinken Eiweißshakes als Nahrungsersatz bei Diäten zum Fettabbau.

Wer jedoch mit Eiweißshakes den Fettabbau ankurbeln will, muss insbesondere auf den Zuckergehalt des Drinks achten. Eiweißshakes ohne Zucker eigenen sich daher am besten, wenn sie zur Gewichtsabnahme eingesetzt werden.

Eiweißshakes sind immer kalorienreich – stimmt das?

Eiweißshakes haben natürlich immer Kalorien, doch wie viele Kalorien tatsächlich in einem Drink sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eiweißshakes können zum Muskelaufbau oder als Diätdrink zur Gewichtreduktion eingesetzt werden. Je nachdem, ob es sich um ein Fitness- oder Diät-Eiweißpulver handelt, variiert die durchschnittliche Kalorienanzahl eines Shakes. So haben Shakes zum Muskelaufbau im Schnitt etwa 500 kcal, während Diät-Shakes im Durchschnitt nur einen Kaloriengehalt von etwa 300 kcal aufweisen.

Eiweißshakes können wahlweise mit Wasser oder Milch zubereitet werden. Shakes, die mit Milch angerührt werden, schmecken deutlich cremiger und besser, sind dafür aber auch kalorienreicher. Durch die Verwendung von fettarmer Milch können gegenüber der Verwendung von Vollmilch  Kalorien eingespart werden. Bei der Zubereitung eines Eiweißdrinks mit Wasser kann sogar etwa ein Drittel der Kalorien eingespart werden.

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Darüber hinaus spielt auch die Geschmacksrichtung eine Rolle für den Kaloriengehalt. Allgemein gilt die Regel: je süßer die Geschmacksrichtung, desto mehr Kalorien beinhaltet der Shake. Pulver mit Schokoladen- oder Nussgeschmack haben zumeist eine recht hohe Kalorienanzahl, während die fruchtigen Sorten eher weniger kalorisch sind.

Grund dafür, dass bereits die Geschmacksrichtung die Kalorienzahl in die Höhe treiben kann, ist der Zuckersatz. Je süßer der Shake, desto mehr Zucker beinhaltet das Eiweißpulver. Am kalorienärmsten und damit zuckerfrei sind in aller Regel Pulver mit neutralem Geschmack. Allerdings zeigen diese Shakes einen deutlichen Protein-Geschmack, den viele nicht so lecker finden.

Eiweißshakes ohne Kalorien – ist das möglich?

Die Antwort auf diese Frage lautet ganz eindeutig „nein“. Die Kalorienangabe eines Lebensmittels beziffert lediglich die Menge der Energie, die ein Lebensmittel dem Körper zuführt. Kalorien sind also kein Inhaltsstoff. Die Kalorienangabe sagt außerdem auch nichts über die Wertigkeit eines Produktes für den Organismus aus. Ein kalorienreiches Lebensmittel muss daher nicht automatisch ungesund sein. Grundsätzlich führt aber jedes Lebensmittel dem Körper Energie zu und kann daher nicht völlig kalorienfrei sein. Daher sind auch Eiweißshakes ohne Kalorien ein Ding der Unmöglichkeit.

Kalorienarme Eiweißshakes sind indes ein probates Mittel zur Gewichtsreduktion. Dazu muss die Diät allerdings auch in der richtigen Form durchgeführt werden. Diät-Shakes sollen naturgemäß eine Mahlzeit ersetzen. So kann ein kalorienarmer Diät-Shake dem Körper wenige Kalorien zuführen, ihn aber optimal mit Eiweiß und zugesetzten Vitaminen und Mineralstoffen versorgen. Wird der Diät-Shake indes zusätzlich zu den Mahlzeiten eingenommen, wird die Wirkung gänzlich ausbleiben.

Geringer Zuckeranteil oder Süßstoff zur Geschmacksverbesserung

Zucker im Eiweißshake hat die Aufgabe den Geschmack des Shakes aufzubessern. Trotzdem ist ein hoher Zuckeranteil natürlich kontraproduktiv, wenn Eiweißshakes zum Fettabbau und zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. Zu viel Zucker ist ungesund und erhöht die Kalorienanzahl des Shakes ganz erheblich. Eiweißpulver ganz ohne Zucker oder mit einem geringen Zuckeranteil von weniger als 1 % ist daher das Mittel der Wahl. Um den Proteingeschmack des Shakes abzumildern und den Geschmack insgesamt aufzuwerten, ist Süßstoff eine gute Alternative.

In vielen Diätprodukten ist bereits Süßstoff zur Geschmacksverbesserung enthalten. Doch auch hier lohnt sich ein Blick auf die Nährwerttabelle auf der Packung. Der Süßstoff Aspartam sollte möglichst nicht enthalten sein und ist keineswegs so harmlos, wie viele Hersteller immer noch behaupten.

Bei der Verstoffwechselung von Aspartam entstehen Nervengifte, die gesundheitsschädliche Auswirkungen auf den Organismus haben können. So gehören Gedächtnisverlust, der Verlust des Hörvermögens, Blindheit und Depressionen zu den Auswirkungen, die der Genuss von Aspartam mit sich bringen kann.

Verschiedene Süßstoffe

Ein Gramm Zucker hat 4 kcal. Der Süßstoff Aspartam verfügt genau wie Zucker über 4 kcal pro Gramm. Aspartam ist allerding 200mal süßer als herkömmlicher Haushaltszucker. Daher wird zum Süßen von Eiweißshakes weitaus weniger Aspartam benötigt als beim Zusatz von Zucker. Genau diese Wirkung ist der Grund dafür, dass es nach wie vor Eiweißpulver mit dem Zusatz von Aspartam auf dem Markt gibt.

Aufgrund der gesundheitsschädlichen Wirkung des Süßstoffes sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass kein Aspartam zum Süßen verwendet wird. Es gibt allerdings einige Süßstoffe, die bedenkenlos enthalten sein können und eine ähnliche Wirkung wie das schädliche Aspartam haben.

Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der sich gut zum Süßen von Eiweißshakes eignet. Gewonnen wird der Süßstoff aus der südamerikanischen Stevia Pflanze. Er enthält keinen Zucker und ist kalorienfrei. Stevia wirkt sich sogar positiv auf den Blutzuckerspiegel aus und ist gut für die Zähne. Bis zum Jahr 2011 war Stevia in der EU verboten. Grund dafür war allerdings eine Studie, die vom einstigen Aspartam-Hersteller Monsanto finanziert wurde und deren Ergebnisse sich im Nachhinein als falsch herausstellten.

In vielen Proteinpulvern wurde der schädliche Süßstoff Aspartam gegen Sucralose ausgetauscht. Sucralose wird aus Zucker gewonnen, doch während des Herstellungsprozesses entsteht daraus eine organische Chlorverbindung. Sucralose ist 600mal süßer als normaler Haushaltszucker und gilt als ungefährlich.

Neueste Studien von Wissenschaftlern aus den USA haben jedoch ergeben, dass Sucralose entgegen der bisherigen Darstellungen sehr wohl verstoffwechselt werden kann und niemand im Vorfeld wissen kann, wie der eigene Stoffwechsel auf den Süßstoff reagiert. Inzwischen besteht zudem der Verdacht, dass Sucralose die natürliche Darmflora schädigen kann und den pH-Wert des Darms ansteigen lässt.

Zuckerfrei heißt nicht immer kohlenhydratfrei

Zucker ist in Eiweißdrinks der Hauptlieferant für Kohlenhydrate. Trotzdem ist ein zuckerfreier Eiweißshake nicht automatisch auch ein kohlenhydratfreier Shake. Auch ist daher genau wie beim Zuckeranteil der Blick auf die Nährwerttabelle wichtig, denn es gibt durchaus Produkte ohne Kohlenhydrate oder mit einem geringen Anteil  von maximal 10 % bis 15 % an Kohlenhydraten.

Auch die sogenannten Diät Eiweißshakes sind nicht automatisch kohlenhydratfrei. Genau das Gegenteil ist der Fall. Einige der Diät-Produkte sind sogar richtige Kohlenhydratbomben und weisen zum Teil einen Kohlenhydratanteil von mehr als 30 % auf.

Fazit

Bei der Wahl des richtigen Eiweißpulvers sollten der Zucker- und Kohlenhydratgehalt genau angeschaut werden. Sollen die Eiweißshakes beim Abnehmen helfen, sollte das Eiweißpulver entweder zuckerfrei sein oder nicht mehr als 1 % Zucker beinhalten. Der Kohlenhydratanteil sollte 15 % nicht überschreiten.

Zuckerfreiheit wirkt sich allerdings auf den Geschmack aus. Süßstoff kann hier Abhilfe schaffen. Doch viele Süßstoffe stehen zumindest unter Verdacht gesundheitsschädlich zu sein. Wenn statt Zucker ein Süßstoff verwendet wird, sollte es zumindest ein natürlicher Süßstoff wie etwa Stevia sein.

Eiweißshake ohne Zucker
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Über Robert Milan

Der Autor: - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's. Robert ist Administrator einer eigenen Facebook Gruppe zum Thema Diäten und abnehmen.

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