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Warum Sie häufig mit Verstopfung zu kämpfen haben - Ursachen und Lösungen

Warum Sie häufig mit Verstopfung zu kämpfen haben – Ursachen und Lösungen

Heute sprechen wir einmal ein etwas prekäres Thema an, denn nicht viele Menschen sprechen gerne über dieses Problem. Die Rede ist hier von Verstopfung.

Gerade nach den Feiertagen haben zahlreiche Menschen Probleme mit dem Toilettengang, denn kommen Unmengen von Nahrungsmittel auf den Tisch und zahlreiche Getränke finden ihren Weg in den Magen, kommt es nicht selten vor, dass Verstopfung zu einem aktuellen Thema wird.

Das Resultat kann in diesem Fall ganz schön schmerzhaft sein, denn Blähungen, Magenschmerzen, ein viel zu harter Stuhlgang und das Gefühl trotz großer Anstrengung den Darm nicht vollständig entleeren zu können, ist alles andere als angenehm.

Mit fortschreiten des Alters kann es häufiger zu Verstopfungen kommen

Vor allem ältere Menschen haben häufiger mit Verstopfung zu kämpfen, denn mit dem Älterwerden, wird leider auch der Darm immer träger. Somit ist es umso wichtiger viel zu trinken. Mindestens zwei Liter Wasser sollten es da täglich schon sein. Wer stets wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, hat häufiger das Problem mit der Verstopfung, da der Körper sich die fehlende Flüssigkeit jetzt aus dem Darm holt.

Zudem ist es außerdem bedeutend, dass Sie darauf achten, was Sie essen. Stark verarbeitete Nahrungsmittel, wie Chips, helles Brot und Co fördern Ihre Darmtätigkeit keineswegs. Aus diesem Grund ist es besser auf eine gesunde Ernährung zu achten. Brokkoli, andere Gemüsesorten, sowie ballaststoffreiche Lebensmittel fördern die Arbeit Ihres Darms.

Medikamente können Verstopfung auslösen

Auch diverse Arzneien, wie Antidepressiva oder Schmerzpräparate bringen oftmals unerwünschte Nebeneffekte, wenn es um Ihren Stuhlgang geht. Gleiches gilt für Arzneimittel, die Sie einnehmen, um Sodbrennen zu bekämpfen, da Sie nach einer üppigen Mahlzeit an Magenproblemen leiden.

Diverse Mittel, die Sie in der Apotheke gegen Verstopfung gekauft haben, bessern Ihren Zustand meist nur kurzweilig. Substanzen, wie Natriumpicosulfat oder Bisacodyl bringen demnach zwar Ihren Darm recht zügig auf Trab, allerdings können längere Anwendungszeiten wieder zu Verstopfungen führen.

Auf Bitter-, wie Glaubersalz hingegen sollten Sie besser komplett verzichten, denn solche Mittel sorgen für einen beachtlichen Verlust an wichtigen Mineralstoffen.

Wie verhindern Sie Verstopfung?

Bereits im Vorfeld sollten Sie stets darauf achten, was Sie essen und wie viel Sie zu sich nehmen. In vielen Fällen kann es helfen über den Tag verteilt mehrere kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, anstatt lediglich auf drei große Hauptmahlzeiten zu setzen.

Zudem empfiehlt es sich auf Weißmehlprodukte größtenteils zu verzichten und stattdessen besser Vollkornprodukte zu sich zu nehmen. Ballaststoffe regen die Darmtätigkeit an und können somit Verstopfungen vermeiden. Zudem vergessen Sie nicht viel zu trinken, vorzugsweise Wasser oder ungesüßte Tees.

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