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Darmflora aufbauen und plötzlich geht abnehmen ganz leicht

In zahlreichen Fällen ist die Darmflora dafür verantwortlich, ob wir uns gesund oder krank fühlen. An dem Spruch, je gesünder der Darm ist, desto gesünder, ist der Mensch, ist demnach etwas Wahres dran. Kommt es zu einer gestörten Darmflora kann dies dafür sorgen, dass sich Krankheiten, wie Allergien, Krebs, Immunschwächen und Ähnliches bilden.

Häufig lässt sich sogar ein zu hohes Körpergewicht mit einer gestörten Darmflora in Zusammenhang bringen. Zu den ärgsten Feinden einer gesunden Darmflora gehören außerdem Behandlungen mit Antibiotika.

Was genau ist eine Darmflora?

Der menschliche Darm beherbergt sogenannte Eukaryoten, Archaeen, sowie Bakterien. Diese stellen ein vollständiges Ökosystem dar. In den ersten Jahren eines Menschenlebens kommt es demnach zu einer zunehmenden Etablierung dessen. Die Besiedlungsdichte steigt mit den Lebensjahren an. Aus diesem Grund, weisen Erwachsene verschiedene Kulturen von Bakterien auf. Diese werden durch die Nahrungsaufnahme, wie Einnahme von Medikamenten beeinflusst.

Welche Aufgaben übernimmt die Darmflora im Körper?

Um über eine gesunde Darmflora verfügen zu können, sollten Sie wissen, welche Aufgaben diese in Ihrem Körper übernimmt. Ärzte haben in den letzten Jahren herausgefunden, dass der Darm eines Menschen bis zu 400 Bakterienstämme aufweisen kann, wenn es sich um eine gesunde Darmflora handelt. Mit Hilfe dieser vielen Bakterien übernimmt der Darm dann zahlreiche Aufgaben im Organismus.

So zählt der Darm zum größten Teil des menschlichen Verdauungssystems. Dieser reicht von der Magenpforte bis zum After. Zwischen diesen beiden Regionen des menschlichen Körpers finden sich dann der Magen, sowie die Speiseröhre. Der Darm unterteilt sich außerdem in Dünn- und Dickdarm. Die Unterteilung des Dünndarms erfolgt außerdem in Zwölffingerdarm, Leerdarm, wie den Krummdarm. Der Dickdarm hingegen der nach dem Dünndarm folgt wird in Blinddarm, Grimmdarm, sowie Mastdarm eingeteilt. Die Darmwand ist dagegen in drei Schichten eingeteilt. Diese wird als muskulöser Schlauch bezeichnet. Das Innere des Darms ist außerdem mit einer Schleimhaut überzogen.

Folgende Aufgaben übernimmt die Darmflora:

  • Krankheitserreger werden abgewehrt
  • Die Darmschleimhaut wird dazu angeregt sich zu regenerieren
  • Giftige Abbauprodukte werden vom menschlichen Körper ferngehalten
  • Einige Vitamine werden hier gebildet
  • Vorbeugung von Allergien
  • Der Cholesterinspiegel wird klein gehalten
  • Das Immunsystem wird unterstützt

Verfügen Sie über eine gesunde Darmflora?

Ob Sie über eine gesunde Darmflora verfügen, können Sie ganz leicht erkennen. Haben Sie häufiger mit Krankheiten zu kämpfen oder leiden an Verdauungsbeschwerden, kann dies ein Zeichen für eine gestörte Darmgesundheit sein. Ist die Darmflora geschädigt, kann dies für unterschiedliche Symptome sorgen. Auch die Intensivität dieser fällt meist unterschiedlich aus.

Symptome einer gestörten Darmflora:

  • Leistungsfähigkeit fällt ab
  • Probleme mit der Verdauung
  • Probleme mit dem Abwehrsystem
  • Anfälligkeit für Infekte
  • Blähungen
  • Darmkrämpfe
  • Neurodermitis
  • Schuppenflechte
  • Durchfall

Kommt es häufiger zu den oben genannten Symptomen ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Um die Darmflora wieder in ihre ursprüngliche Balance zu bekommen, kann in diesem Fall dann eine Darmsanierung in Angriff genommen werden.

Wie hängt die Darmflora mit dem Immunsystem zusammen?

In einem stetigen Wechsel sind Darmflora, wie Immunsystem miteinander verbunden. So gehört eine gesunde Darmflora stets zum bedeutenden Bestandteil unseres Abwehrsystems. So besitzt die Darmflora nährende, schützende, stoffwechselanregende, wie immunologische Funktionen.

Mit dem zellulären, sowie humoralen Immunsystem tauscht sich die Darmflora stetig aus. Kommt es irgendwo in dieser Kommunikation zu einem noch so kleinen Fehler, kann dies für entzündliche Krankheiten oder auch Autoimmunerkrankungen sorgen.

Welche Einflüsse schädigen die Darmgesundheit?

Hat die Darmflora Schaden genommen, Sollte eine Darmsanierung und ein anschließender Neuaufbau der Darmflora stattfinden. Damit es zu keiner erneuten Schädigung kommen kann, ist es wichtig die Schadstoffe zu kennen, die für eine defekte Darmflora sorgen können. Sowohl ein ungesunder Lebensstil, als auch zu viel Alkohol, Drogen, wie verschiedene Arzneien können die Darmflora schädigen und auf lange Sicht negativ beeinflussen.

Folgende fünf Ursachen können die Darmflora schädigen:

  1. Einnahmen von Antibiotika

Der größte Feind einer gesunden Darmflora sind immer noch Antibiotika. Dieses Präparat, welches allzu häufig zur Beseitigung von Zielbakterien eingesetzt wird, greift die Darmflora an. Kommt ein Antibiotikum demnach zum Einsatz können die Bestandteile des Arzneimittels dafür sorgen, dass die Darmbakterien reduziert werden. Infolgedessen kommt es dann zu einer Verschlechterung der Darmflora. Es ist nicht selten, dass Antibiotika Einnahmen dazu führen, dass die Anwender mit Pilzerkrankungen oder vorrübergehenden Verdauungsproblemen zu kämpfen haben.

So greifen die Antibiotika die Schleimhaut im Darm an und so können sich dann körpereigne Pilze im Körper ausbreiten, da im Gleichklang auch das Immunsystem geschwächt ist. Hinzu kommt, das ebenso Viren, Bakterien, wie Parasiten jetzt einen Freifahrtschein besitzen, wenn Antibiotika eingenommen werden. Wer glaubt, dass seine Darmflora nach der Einnahme solcher Arzneien wieder gesund ist, der irrt sich gewaltig. Um sich von einer Antibiotikum Einnahme zu erholen, braucht die Darmflora Monate.

  1. Rückstände von Pestiziden

Inzwischen ist der Mensch es eigentlich gewohnt, dass Nahrungsmittel gegen Pestizide behandelt werden. Die Rückstände, welche von Experten als harmlos bezeichnet werden, schaden dem menschlichen Körper aber dennoch und führen zu einer empfindlichen Darmflora. Gerade das Präparat Chlorpyrifos ist bekannt dafür Körperschäden zu erzeugen. Bislang ist es den Experten aber noch ein Rätsel, warum diese gefährlichen Substanzen hauptsächlich die Darmflora in Mitleidenschaft ziehen. Die Wissenschaftler haben bislang auch noch nicht herausgefunden, ob diese Stoffe nicht auch anderen Körperregionen schaden. Wer den Pestiziden aus den Weg möchte, sollte ausschließlich Bio-Produkte zu sich nehmen.

  1. Übersäuerung des Körpers

Viele Menschen ernähren sich heute hauptsächlich von Nahrungsmitteln, die eine Übersäuerung im Körper begünstigt. Fette, süße, saure Nahrungsmittel, sowie ein eher ungesunder Lebensstil sind oftmals für eine Übersäuerung verantwortlich. Kommt es zu einer ständigen Aufnahme dieser Lebensmittel führt die zu einer Überbelastung und die Fähigkeit des Kompensierens geht verloren. Das Ergebnis, kann nicht nur ständiges Sodbrennen sein, sondern auch eine ungesunde Darmflora. So ist der Darm durch das Ungleichgewicht nicht mehr in der Lage alle Nährstoffe komplett aufzunehmen und zu verwerten. Es kommt zu Infektionen oder zu anderen Erkrankungen.

  1. Falsche Ernährung

Im Darm dienen den Mikroorganismen verschiedene Ballaststoffe, wie andere Substanzen als Energiequelle. Diese entstehen während des Verdauungsprozesses. Somit kann eine fettreiche, wie ballaststoffarme Ernährung dazu führen, dass die Darmflora geschädigt wird, denn die Bakterien können sich jetzt nicht mehr richtig versorgen. Hinzu kommt, dass ebenfalls die vielen Zusatzstoffe in den Nahrungsmitteln die Darmflora schädigen. Fast Food und Fertigprodukte essen viele Menschen allzu gerne, allerdings führt diese Ernährung dazu, dass Darmerkrankungen ein leichtes Spiel haben.

Wer seine Darmflora schützen möchte, sollte demnach auf seinen Speiseplan achten. Frisch gekochte Speisen, welche überwiegend aus Bio-Produkten bestehen, kommen der Darmgesundheit zu Gute. Außerdem lohnt es sich einen genauen Blick auf das verwendete Wasser zu werfen. Auch der hier zu findende Gehalt an Chlor kann die Darmflora schädigen, so dass es sinnvoll sein kann einen Wasserfilter zu verwenden.

  1. Stress im Alltag

Inzwischen gehört Stress zu einem jeden Alltag meist dazu. Das Gefühl ständig unter Strom zu stehen, ist vielen Menschen allzu bekannt. Stress kann aber nicht nur die Nerven schädigen, sondern ebenso die Darmflora. So verringert Stress die Darmbakterienaktivität, so dass die Darmflora durchlässig wird. Ein täglicher Abbau von Stress kann demnach ebenfalls für eine gesunde Darmflora sorgen. Vor allem körperliche Anstrengungen sind bekannt dafür, dass sie beim Stressabbau helfen können.

Was sind die Folgen eines Ungleichgewichts der Darmflora?

Kommt es zu einer geschädigten Darmflora und es wird nichts gegen diese Schäden unternommen, führt dies unweigerlich zu Folgeerkrankungen. Verstopfungen, wie Verdauungsprobleme gelten hier noch als harmlos, denn es kann durchaus auch zu ernsteren Krankheiten kommen.

Folgende Erkrankungen können mit einer geschädigten Darmflora in Zusammenhang stehen:

  • Morbus Chron

Bei der Krankheit Morbus Chron handelt es sich um eine entzündliche Darmerkrankung. Unter Umständen kann dieses Krankheitsbild durch ein fehlendes bzw. gestörtes Gesundheitssystem im Darm erzeugt worden sein. Ärzte haben herausgefunden, dass das Gleichgewicht zwischen den Darmbakterien bei Morbus Chron Betroffenen gestört ist. Dies wiederum sorgt für Entzündungen, sowie zu einer schlechteren Darmflora.

  • Reizmagensyndrom

Durch mikrobiologische Untersuchungen fanden Experten heraus, dass das Reizmagensyndrom mit einer geschädigten Darmflora in Zusammenhang steht. So weist die Darmflora bei diesen Patienten weniger Bakterienstämme auf, als bei gesunden Personen. Vor allem die Laktobazillen zeigen sich in diesem Fall verringert. Brennende, wie stechende Schmerzen im Oberbauch sind Anzeichen für diese Krankheit. Hinzu kommen oftmals auch saures Aufstoßen, sowie Völlegefühle.

Den Darm sanieren

Mediziner empfehlen stets eine Darmsanierung bevor es zu einem erneuten Aufbau der Darmflora kommt. Bei der Sanierung des Darms handelt es sich um einen Wiederaufbau der geschädigten Darmflora. Bevor es allerdings zu einer solchen Darmsanierung kommt, empfehlt es sich einen Einlauf zur Darmreinigung vorzunehmen. So bezieht sich eine Darmsanierung stets auf eine Reinigung des Darms, um schadhafte Substanzen aus diesem zu entfernen. War die Beseitigung der Schadstoffe erfolgreich, kann ein Darmfloraaufbau in Angriff genommen werden.

Lässt sich eine Darmsanierung auch zu Hause vornehmen?

Wie eine Darmreinigung kann auch eine Darmsanierung eigenständig in den eigenen vier Wänden vorgenommen werden. Erfahrungen in diesem Bereich haben gezeigt, dass es besser ist eine solche Reinigung mit natürlichen Mitteln vorzunehmen, anstatt auf chemische Substanzen zu setzen. Aus diesem Grund, empfehlen wir natürliche Hausmittel zu verwenden. Flohsamen oder auch Heilerde können eine Reinigung des Darms fördern.

Wie funktioniert eine Darmsanierung genau?

Eine Sanierung des Darms kann aus verschiedenen Maßnahmen bestehen. So können Sie sich, beispielsweise, von Ihrem Hausarzt Milchsäure-bildende-Keime verschreiben lassen. Außerdem ist es aber ebenso möglich sogenannte Kolibakterien einzunehmen. Im Anschluss daran, müssen die Bakterien im Darm, welche die Darmflora ausmachen, wieder angefüttert werden. In solchen Fällen kommt meist das Mittel Oligosaccharid zum Einsatz.

Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es um die Darmflora wieder aufzubauen?

Auch beim Aufbau der Darmflora stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Diese beziehen sich auf pflanzliche Anwendungen, normalen Arzneimitteleinnahmen, sowie auf eine flüssige Darmsanierung.

Folgende Möglichkeiten der Darmsanierung gibt es:

  1. Flüssigkonzentrate

Auf dem Markt finden sich Flüssigkonzentrate, die helfen die Darmflora aufzubauen. Diese Mittel bestehen zum einen aus  einem Probiotikum und zum anderen aus verschiedenen Kräuterextrakten, wie Flohsamenschalen, Fenchel, Papaya, Löwenzahn, Bärlauch, Yucca, Oregano, Gewürznelken, Selleriesamen, sowie  Schidigera. Hinzu kommt dann noch eine Mikroalgenmischung, die aus Chlorella, Spirulina, wie AFA-Algen bestehen.

  1. Darmflora Kapseln

Auch mit Hilfe von Darmflora Kapseln lässt sich die Darmflora wieder aufbauen. Diese Kapseln beinhalten verschiedene Bestandteile, denn hier ist eine lebende Bakterienmischung enthalten, die auch im Darm vorkommt. Um den Aufbau der Darmflora effizient vornehmen zu können, ist es ebenfalls bedeutend diesen mit Probiotika in die Wege zu leiten. Dies kann mit Kapseln, wie Combi Flora oder Combi Flora SymBIO vorgenommen werden. So werden diese Darmflora Präparate drei bis vier Wochen oder drei Monate lang eingenommen.

Des Weiteren besteht außerdem die Möglichkeit, diese Kapseln mit flüssigem Probiotikum anzuwenden. Auch hier gilt es die Einnahme vier Wochen oder drei Monate vorzunehmen. Als dritte Variante eignen sich ebenso Darmflora Kapseln mit den genannten Probiotikum plus diverser Kräuter. Die Arzneien bestehen in diesem Fall alle aus pflanzlichen Inhaltssubstanzen und stärken die Darmflora.

  1. Vitamine

Personen, die bereits das 50. Lebensjahr erreicht haben, sollten ihre Darmflora stärken, indem sie Vitamin A, wie D zu sich nehmen. Auch dafür finden sich im Handel verschiedene Mittel. Neben der Einnahme von Kapseln, Medikamenten oder Vitaminen, ist es hier ebenso möglich die Darmflora mit einer entsprechenden Ernährung wieder gesund aufzubauen.

  1. Ernährung

Um die Darmflora wieder entsprechend aufzubauen und parallel dazu alle schadhaften Bakterien zu entfernen, ist es enorm wichtig auf die Ernährung zu achten. Der Speiseplan sollte somit ausgeglichen und gesund gestaltet sein. Gerade während der Sanierung des Darms gilt es überwiegend auf basische Nahrungsmittel zurück zu greifen. Zu diesen zählen, beispielsweise, Äpfel, Mandarinen, Aprikosen, Bananen, aber auch Wirsing, Gurken, Grünkohl, Weißkohl, Spitzkohl und Wasser.

  1. Homöopathie

Auch homöopathische Mittel können Ihnen beim Aufbau der Darmflora helfen. Natürlich ist die Ernährung aber auch hier  ein wichtiger Bestandteil der Darmsanierung. Des Weiteren können Sie aber ebenso auf Schüssler Salze zurückgreifen. Diese führen dem Körper alle nötigen Mineralien wieder zu.

Anleitung um die Darmflora wieder aufzubauen

Im Grunde ist das Aufbauen der Darmflora ganz leicht. Schließlich gibt es einige Präparate, die hier beim Aufbau helfen. Es gilt sich lediglich vorab zu entscheiden, ob der Aufbau mit reinen Kapseln oder mit Flüssig-Probiotikum vorgenommen werden soll. Wählen Sie die Kapseln, gilt es diese einfach so lange einzunehmen bis die Packung leer ist. Möchten Sie hingegen auf die Kombination aus Darmflora Kapseln und Flüssig-Probiotikum setzen, gilt es mit der Anwendung des flüssigen Mittels zu starten. Dieses gilt es zwei Mal am Tag zu sich zu nehmen. Nach vier Tagen gilt es dann zusätzlich die Darmflora Kapseln einzunehmen, so dass beide Mittel angewendet werden.

Wie funktioniert die vier Wochen Kur für die Darmflora?

Über vier Wochen lang wird in der Regel eine Darmflorakur vorgenommen. Es empfiehlt sich diese Kur zwei Mal im Jahr vorzunehmen. Lediglich die Präparate Combi Flora Fluid, sowie Combi Flora werden für diese Kur benötigt. Beide Arzneien enthalten bedeutende Bakterien und entsprechende Bestandteile um diese zu ausreichend zu versorgen.

So funktioniert eine Kur mit diesen Medikamenten:

  • Tag 1 bis 3

Nehmen Sie das Flüssigprobiotikum Combi Flora Fluid einmal am Tag á 15 ml  morgens zu sich. Die Einnahme sollte eine halbe Stunde vor dem Frühstück stattfinden.

  • Tag 4

Wie gewohnt nehmen Sie das Combi Flora Fluid ein. Zusätzlich gilt es jetzt ebenfalls die Kapseln Combi Flora anzuwenden. Eine Kapsel eine halbe Stunde vor dem Mittagessen und eine Kapsel eine halbe Stunde vor dem Abendessen gilt es jetzt zu schlucken.

  • Woche

Jeweils einmal eine halbe Stunde vor dem Frühstück, wie Abendessen gilt es 15 ml Combi Flora Fluid einzunehmen. Jetzt sollte das Flüssigprobiotikum völlig aufgebraucht sein. Mittags, wie Abends gilt es ebenfalls eine Kapsel wie gewohnt einzunehmen.

  • Woche

Wie gehabt gilt es weiterhin Combi Flora einzunehmen.

  • Woche

In der letzten Woche wird die Einnahme von Combi Flora auf drei Kapseln am Tag erhöht. Weiterhin gilt es die Kapseln stets vor dem Essen anzuwenden.

Die drei monatige Darmflorakur

So funktioniert die Darmflorakur für drei Monate:

  • Woche

Morgens wir einmal 15 ml Combi Flora Fluid eingenommen. Auch hier gilt es das Mittel eine halbe Stunde vor dem Essen anzuwenden.

  • und 3. Woche

Morgens und abends gilt es 15 ml Combi Flora Fluid eine halbe Stunde vor dem Essen einzunehmen. Am Ende der dritten Woche müsste das Präparat dann aufgebraucht sein. Jetzt erfolgt die Einnahme von Combi Flora. Mittags und abends gilt es eine Kapsel eine halbe Stunde vor der Nahrungsaufnahme einzunehmen.

  • bis 8.Woche

Weiterhin Combi Flora wie gehabt einnehmen.

  • bis 12. Woche

Jetzt gilt es drei Mal am Tag je eine Kapsel Combi Flora wie gewohnt anzuwenden.

Wie lässt sich die Darmflora mit Hausmitteln aufbauen?

Durchaus gibt es auch verschiedene Hausmittel die eine Darmsanierung unterstützen bzw. vollständig vornehmen können.

Folgende Nahrungsmittel eignen sich hier besonders gut:

  • Kefir
  • Probiotische Joghurts
  • Ananas
  • Sauerkraut

Des Weiteren finden sich noch weitere Möglichkeiten, um die Darmflora aufzubauen, ohne dass Arzneien zum Einsatz kommen müssten.

Folgende Maßnahmen können ebenfalls verwendet werden:

  1. Entspannen

Stress schädigt bekanntlich die Darmflora. Aus diesem Grund empfiehlt es sich für Entspannung zu sorgen damit der Aufbau der Darmflora unterstützt wird. Kommt es zu allzu viel Stress, wie Belastung im Alltag kann der Organismus die Verdauung herunterfahren. Dies wiederum führt zu einer schlechteren Verdauung, denn die Darmaktivität lässt jetzt spürbar nach. Zusätzlich senkt Stress die aktiven Darmbakterien, was ebenso die Darmflora beeinträchtigt. Entspannungsübungen und Ähnliches können die Darmflora demnach schützen.

  1. Bewegung

Bewegung kurbelt die Darmtätigkeit an, so dass weniger Schadstoffe aus der Nahrung sich im Darm sammeln können. Wer sich regelmäßig bewegt, sorgt dafür, dass die aufgenommene Nahrung zügiger verdaut wird, so dass der Darm nicht unnötig belastet wird. Ausdauersportarten, wie Schwimmen, Laufen, Radfahren und Co eignen sich hier besonders gut für den Aufbau einer gesunden Darmflora.

Wie lässt sich bei Kindern die Darmflora aufbauen?

Leiden Kinder unter den oben genannten Symptomen und demnach unter einer schlechten Darmflora, kann auch hier eine Darmsanierung helfen. Durch den Darmfloraaufbau bei Kindern lassen sich Allergien, wie Magenverstimmungen vorbeugen. Allerdings sind die Ursachen einer negativen Darmflora bei Kindern meist anders, als bei Erwachsenen.

Was sorgt bei Kindern für eine Schädigung der Darmflora?

  • Antibiotika Einnahmen
  • Kaiserschnitt
  • Fehlende Muttermilch
  • Vererbung
  • Falsche Ernährungsweise
  • Bakterielle Infektionen

Durch die bereits benannten Nahrungsmittel kann auch bei Kindern ein Darmfloraaufbau erfolgen. Zusätzlich können die Kids aber auch Probiotika-Medikamente einnehmen. Hier gilt es allerdings darauf zu achten, dass die Präparate auch wirklich für Kinder geeignet sind.

Die besten Tipps zur Sanierung des Darms mit anschließendem Darmfloraaufbau

  1. Sorgen Sie für einen passenden Speiseplan

Um eine Sanierung des Darms zu fördern, empfiehlt es sich auf einen entsprechenden Speiseplan zu setzen. Genauer gesagt, heißt das, dass es vorzugsweise basische Lebensmittel zu wählen gilt. Außerdem gilt es eine gesunde Grundnahrung zu verwenden und auf fetthaltige Speisen, sowie Fertigprodukte gänzlich zu verzichten.

  1. Sorgen Sie für stressfreie Phasen im Alltag

Stress im Alltag kann die Darmflora ebenfalls beeinträchtigen. Wer seine Darmflora aufbauen möchte, sollte demnach Stress meiden. Sport, sowie Entspannungsübungen können beim Stressabbau helfen.

  1. Viel Wasser trinken

Das Trinken von Wasser kann die Sanierung des Darms unterstützen und infolgedessen beim Aufbau behilflich sein. Zwei bis drei Liter Wasser am Tag dürfen somit gerne getrunken werden. Als Alternative können auch Kräutertees verwendet werden.

  1. Ein Einlauf für die Sanierung des Darms

Vor dem Darmfloraaufbau gilt es stets eine Darmsanierung vorzunehmen. Ein Einlauf kann hier helfen den Darm auf den kommenden Aufbau entsprechend vorzubereiten. Dieser kann sowohl zu Hause vorgenommen werden, als auch beim Arzt durchgeführt werden.

  1. Nach Antibiotika Einnahmen die Darmflora aufbauen

Antibiotika Einnahmen können die Darmflora ebenfalls negativ beeinflussen. Aus diesem Grund, ist es ratsam nach solchen Anwendungen einen Darmfloraaufbau in Angriff zu nehmen.

Fazit: Indem Sie regelmäßig eine Darmsanierung vornehmen, pflegen Sie Ihre Darmflora. Mit verschiedenen Hausmitteln, aber auch pflanzlichen Präparaten ist es möglich die Darmflora wieder aufzubauen und zu stärken. Wer seine Darmflora stärkt, beugt damit Allergien, wie anderen Krankheiten vor.

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Über Robert Milan

Der Autor: - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's. Robert ist Administrator einer eigenen Facebook Gruppe zum Thema Diäten und abnehmen.

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