Das sind die Ursachen für unangenehmen Schweiß-Geruch

Das sind die Ursachen für unangenehmen Schweiß-Geruch
Das sind die Ursachen für unangenehmen Schweiß-Geruch
Prinzipiell muss die menschliche Nase Schwerstarbeit leisten: Überall, wo sich Menschen aufhalten, entstehen auch Gerüche – von richtig gut bis hin zu äußerst unangenehm. Jeder Mensch besitzt seinen eigenen und ganz individuellen Körpergeruch, welcher vom jeweiligen genetisch vorgeschriebenen Plan abhängig ist. Oftmals entscheidet der Geruchssinn sogar über Sympathie oder entsprechender Antipathie. Entsteht jedoch aus der normalen körperlichen „Ausdünstung“ ein unangenehmer Eigengeruch, so sollte gehandelt werden.

Die Ursachen von verstärktem Schweiß

Verstärkt zu schwitzen, kann verschiedene Ursachen haben, so beispielsweise die folgenden:

  • Sommerhitze
  • Sport
  • stark gewürztes Essen
  • hoher Alkoholkonsum
  • Übergewicht

Dies alles kann zu einem verstärkten Schwitzen führen. Die gute Nachricht vorneweg: Es ist grundsätzlich nicht schlimm zu schwitzen, schließlich hat der Schweiß sogar eine wichtige Funktion für den Körper, und zwar, diesen stets auf einer normalen Betriebstemperatur zu halten. Zunächst ist der Schweiß frei von Gerüchen und führt folglich auch nicht unbedingt zu Körpergeruch.

Die Wahl des richtigen Deodorants

Die Ausgaben für Körperhygieneartikel sind immens: Einer Studie zufolge geben die Deutschen allein für Deodorants im Jahr mehr als 700 Millionen Euro aus. Deodorants übertünchen oftmals nur den unangenehmen Körpergeruch aufgrund des Achselschweißes, bekämpfen aber nicht immer die eigentliche Ursache.

Daher gibt es auch Deodorants, welche als Antitranspirant die Schweißbildung hemmen. Weitere Informationen hierzu auf der folgenden Webseite: sweat-off.com

Bakterien als Ursache für Körpergeruch

Nun die schlechte Nachricht: Schweiß enthält nicht nur zu 99 Prozent Wasser und zu 0,5 Prozent Salze, auch sind in diesem die Grundnahrungsmittel für Bakterien enthalten. Hierzu zählen beispielsweise die Harnstoffe, Milchsäure, Eiweiß, Zucker sowie Fett. Fühlen sich die Bakterien auf der Haut wohl, so führt dies zu schlechten Gerüchen. Sprich: Es ist nicht der Schweiß selbst, der für die unangenehmen Körpergerüche verantwortlich ist, sondern die Bakterien.

Man riecht, wie man isst

Ein bekanntes Szenario: Nach einer tollen Mahlzeit mit reichlich Knoblauch kann es plötzlich sehr einsam um einen herum werden. Nicht nur Knoblauch, sondern auch Lauch und Zwiebeln dünsten über den gesamten Körper aus. Folglich ist auch zu riechen, was man zuvor gegessen hat.

Folgendes sorgt des Weiteren für eine starke Schweißproduktion:

  • Koffein und Alkohol
  • Schwarzer Tee
  • stark gewürztes und schwer verdauliches Essen

Behandlung von unangenehmen Körpergeruch

Wäscht man sich regelmäßig, ist man bereits auf einem sehr guten Weg. Ob lediglich mit klarem Wasser oder mit etwas Seife – dies ist nicht so entscheidend wie allerdings die Häufigkeit. Ein zu häufiges Waschen führt zur Schädigung des Säureschutzmantels der Haut. Entsprechend ist also auch das richtige Maß der Hygiene entscheidend.

Ebenfalls gilt es, die Kleidung regelmäßig zu waschen. Hierbei kann folgender Grundsatz befolgt werden: Je näher sich das Kleidungsstück am Körper befindet, desto häufiger muss dieses auch gewaschen werden. Des Weiteren gehört bereits getragene Kleidung nicht wieder zurück in den Kleiderschrank, in welchem sich folglich Bakterien sammeln. Stattdessen gehört die getragene Kleidung direkt in die Waschmaschine oder ein hierfür vorgesehenes Behältnis.

Zudem hilft auch leichte und luftige Kleidung gegen unangenehmen Körpergeruch, ebenfalls atmungsaktive Schuhe, die nicht einengen. Wird zusätzlich eine zu fette, würzige und scharfe Ernährung gemieden sowie regelmäßiger Sport betrieben, so können die negativen Ausdünstungen hiermit bekämpft werden.

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