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Gewusst? Fasten ist nicht gleich Entschlacken

Gewusst? Fasten ist nicht gleich Entschlacken

Fasten, das machen auch Menschen in Deutschland, die nicht katholischen Glaubens oder Muslime sind, in der Zeit zwischen Karneval (bzw. Aschermittwoch) und Ostern. Auch außerhalb von diesem Zeitraum befreien sich sehr viele Menschen von unnötigen Schlacken in ihrem Körper und fördern damit auf natürlich Art und Weise ihre Gesundheit.

Nötig ist dies hin und wieder, wenn unnatürliche bzw. ungesunde Ernährung zu sich genommen wird. Diese sorgt oftmals dafür, dass Stress-Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, aber auch Allergien oder allgemeines Unwohlsein auftreten.

Was Fasten tatsächlich bewirken kann

Durch die Einnahme der Produkte für Entschlackung sorgt man dafür, dass der Körper ausgiebig gereinigt wird. Diese Produkte sorgen dafür, dass die Giftstoffe aus dem Körper heraus geschwemmt werden. Vor der Einnahme der Produkte ist es jedoch ratsam sich beim Hausarzt zu informieren, ob eine Entschlackungskur überhaupt in Frage kommt.

Durch einen einfachen Bluttest kann eine Entschlackungskur durch den Arzt freigegeben werden. Entschlacken ist nicht Fasten, das sollte sich jeder merken. Denn bei einer derartigen Kur kann es durchaus zu sehr starken Nebenwirkungen kommen. Doch auch Menschen, die eine Entschlackungskur laut Arzt durchführen dürfen, sollten mit bestimmten Nebenwirkungen rechnen, wie Mundgeruch, Schwindel oder Stimmungsschwankungen.

Viel Tee trinken zum entschlacken

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Gegen diese Symptome kann auch das Trinken von Tee helfen. Überhaupt ist Tee sehr gut geeignet, um das Entschlacken zu unterstützen. Dies ist auch in anderen Kulturen bzw. Religionen während des Fastens bekannt. Wobei sicherlich einige Teesorten Kräutermischungen nicht nach dem persönlichen Geschmack sein dürften. Doch da muss man durch. Die große Auswahl an Produkten zum Entschlacken macht es aber jedem einfach sich allgemein für eine Entschlackungskur zu entscheiden.

Wichtig ist außer der Auswahl der geeigneten Produkte auch auf die Rahmenbedingungen der Entschlackungskur zu achten. Im Alltag bekommt man dies meist nicht so ohne weiteres hin. Daher sollte man sich für die Entschlackungskur nicht nur Zeit nehmen, sondern auch Zeit haben. Urlaub einreichen für diese Zeit ist die beste Methode, die zum Erfolg führt.

Toxine loswerden, aber wie?

Für die Entfernung von Toxinen aus unserem Organismus, sind der Verdauungskanal, Harntrakt, Luftröhre, sowie die Haut zuständig. Richtig funktionierende Organe, entfernen selbstständig schwere Metalle, Nahrungsreste, den Übermaß an Wasser, sowie schädliche Produkte unseres Stoffwechsels. Wenn wir unseren Körper jedoch dabei unterstützen möchten, können wir einige, einfache Methoden ausprobieren:

  • Trinke viel Wasser – eine gut bewässerte Haut, wird am besten mit Toxinen klar kommen, und diese dementsprechend entfernen.
  • Trinke grünen Tee – er enthält viele Polyphenole, welche freie Radikale aus unserem Körper entfernen, und zusätzlich unterstützt er die Verdauung.
  • Trinke Kräuteraufgüsse – Aufgüsse aus der weißen Birke wirken harntreibend, ähnlich wie die Groß-Klette, dreifarbige Veilchen, sowie Mädesüß, welche zusätzlich eine schweißtreibende Wirkung hat. Fenchel, Blasentang, und ärztliches Löwenzahn wirken sich positiv auf den Stoffwechsel, und den Verdauungstrakt aus.
  • Das reguläre reinigen der Nase – man kann einfach sich die Nase putzen, mit einem Taschentuch, oder dabei zusätzlich Meereswasser (erhältlich in Apotheken) benutzen, welches die Atemwege reinigt.
  • Spaziergänge und physische Aktiviät – das reguläre Sporttreiben, führt unserem Organismus Sauerstoff zu, und verhilft uns dabei die Luftröhre zu reinigen.
  • Sauna – es tut gut, mindestens 1 mal die Woche eine Sauna zu besuchen – während des Schwitzens werden Toxine aus dem Körper geschieden.
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Über Kim Weiss

Ein gesunder Lifestyle ist meine Passion. Ernährung und Diät sind die beiden Hauptthemen, in meinem Job als Ernährungsberaterin, welche mir täglich begegnen.

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