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Mit einer Leberentgiftung schützen Sie sich vor Überbelastung

Mit einer Leberentgiftung schützen Sie sich vor Überbelastung

Keineswegs ist die Leber nur irgendein Organ, die sich auf ihrer rechten Körperseite befindet. So handelt es sich eher um die zentrale Entgiftungsstelle eines jeden Menschen. Abfall-, aber auch Stoffwechselprodukte werden von diesem Organ erst umgewandelt und anschließend über die Nieren aus dem Organismus hinausgeleitet. Die Leber ist, neben der Haut, das größte Organ im menschlichen Körper. Jeden Tag aufs Neue sorgt sie dafür, dass in Zusammenarbeit mit der Galle und den Nieren, Alkohol, sowie Arzneien abgebaut und ausgeschieden werden.

Fühlen Sie sich eines Tages abgeschlagen und ständig müde, kann dies mit einer Überlastung Ihrer Leber in Zusammenhang stehen. So werden die Giftstoffe jetzt nicht mehr aus Ihrem Körper geleitet und lagern sich stattdessen ab. Damit Ihre Leber nicht mit einer solchen Überbelastung zu kämpfen hat, empfiehlt es sich mindestens einmal im Jahr eine Entgiftung vorzunehmen. Ob Sie dies mit einfachen Hausmitteln oder doch mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln in Angriff nehmen, bleibt in diesem Fall Ihnen überlassen.

Bedeutend, ist hier mehr die Regelmäßigkeit. Auf diese Weise kann sich dieses Organ erholen und einmal richtig durchschnaufen und anschließend wieder seine Arbeit reibungslos vornehmen.

Was genau sorgt für eine Leberentgiftung?

Damit Sie Ihre Leber in dieser Hinsicht ein wenig unterstützen können, benötigt es ein ganzheitliches Programm. So kann das Entgiften Ihrer Leber nicht nur halbherzig erfolgen. Es gilt diese Entgiftung über eine gewisse Zeitspanne vorzunehmen und sich konsequent an gewisse Regeln zu halten. Nehmen Sie das Entgiftungsprogramm nicht bis zum Ende vor, kann sich Ihre Leber nicht regenerieren und im Grunde war die Durchführung dann umsonst.

Doch, was genau sorgt für eine tatsächliche Entgiftung der Leber? Wie kann die Ernährung bzw. der Lebensalltag verändert werden, damit die Leber auch wirklich bei der Entgiftung unterstützt wird?

  1. Im Prinzip sollten Sie Ihre Ernährung so verändern, dass diese einen Basenüberschuss aufweist. Demnach gilt es Nahrungsmittel zu meiden, die Säuren bilden. Mittels einer solchen Umstellung des Speiseplans werden bestehende Übersäuerungen in Ihrem Körper mit der Zeit wieder abgebaut. Sie erzielen mit der basenüberschüssigen Ernährungsweise, dass Ihr Körper und Ihre Leber wieder in Balance arbeiten können. Dieser Zustand lässt sich mit Hilfe der basischen Ernährung dann auch eine Zeitlang halten. Im Grunde, stellt eine leberfreundliche Ernährungsweise die Basis für eine jede Entgiftung dar.
  2. Ungefähr alle vier Wochen empfiehlt es sich eine Entgiftung der Leber mittels Probiotika vorzunehmen. Kommt es zu einer längeren Einnahme dieser ist dies aber nicht weiter tragisch, denn in diesem Fall bringen diese dann eine unterstützende Wirkung mit. Keineswegs schaden Probiotika dem menschlichen Körper. Prinzipiell wird demnach stets zu den Mahlzeiten oder aber mindestens zwei Mal am Tag die Aufnahme von Probiotika empfohlen. So können diese in Form von Nahrungsergänzungsmittel oder speziellen Joghurts dem Körper zugeführt werden.
  3. Die Reinigung der Leber startet außerdem immer mit einer Reinigung des Darms. Nachfolgend gehen wir noch zu diesem Thema ins Detail.
  4. Bereits während der Reinigung des Darms kann aber mittels Bitterstoffe die Leberentgiftung in Angriff genommen werden. Hier finden sich ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. Von Löwenzahnpulver bis hin zu Bitterbasenpulver reichen diese.
  5. Zusätzlich wird Ihnen außerdem angeraten, während der Leber-Kur Curcumin einzunehmen. Curcumin finden Sie im Handel sowohl in Pulver-, als auch in Kapselform. Hierbei handelt es sich um einen rötlich-gelben Farbstoff, der aus der Kurkuma-Pflanze gewonnen wird. So wird dieser Stoff unter anderem als Geschmacksträger für Aromastoffe verwendet, kann aber ebenso bei der Leberentgiftung wahre Wunder vollbringen. Curcumin unterstützt den menschlichen Körper bei Entzündungsprozessen, bei der Immunabwehr, beim Fettstoffwechsel, bei der Osteogenese, sowie beim Zuckerstoffwechsel. Fette, aber auch Zucker werden ebenfalls in der Leber entsprechend umgebaut.
  6. In den Ernährungsplan sollten außerdem Nahrungsmittel, wie Brokkoli, Avocados, sowie Radieschen integriert werden.
  7. Ebenfalls nicht zu vergessen, ist Knoblauch, denn das Würzen mit der Knolle unterstützt die Leber in vielfacher Hinsicht.
  8. Smoothies liegen bekanntlich voll im Trend. Diese gesunden Drinks schmecken aber nicht nur hervorragend, sondern unterstützen in grüner Form ebenfalls die Leberentgiftung.
  9. Zusätzlich gilt es aber auch basische Tees zu sich nehmen, denn auch diese Entgiften die Leber.

Welche Nahrungsmittel entgiften die Leber tatsächlich?

Es finden sich inzwischen viele Mittelchen, die enorm hilfreich sein können, wenn es um das Entgiften der Leber geht. Möchten Sie eine Leber-Kur ausschließlich mit Nahrungsmitteln in die Wege leiten, fragen Sie sich jetzt bestimmt, wie Ihr Speiseplan in diesem Fall aussehen sollte? Fest steht, die Leberentgiftung kann im Grunde ganz einfach ins alltägliche Leben integriert werden. Es gilt lediglich eine kleine Ernährungsumstellung vorzunehmen und schon wird die Leber unterstützt.

  • Knoblauch

Im Knoblauch sind viele schwefelartige Substanzen zu finden, welche die Enzyme in der Leber aktivieren, die für die Ausleitung von Giftstoffen verantwortlich sind. Außerdem wirkt Knoblauch aber hier auch noch anderweitig positiv, denn in der Knolle sind ebenfalls Spurenelemente zugegen, die welche das Organ nicht nur vor Giftstoffen schützt, sondern auch die Entgiftungsprozesse selbst fördert.

  • Rettich, Radieschen, sowie Brokkoli

In allen diesen Nahrungsmitteln sind sogenannte Senfölglykosiden in großen Mengen enthalten. Diese kurbeln die Lebertätigkeit an und sind sogar in der Lage Gallensteine im Anfangsstadium aufzulösen.

  • Tee

Im grünen Tee sind Catechine, sekundäre pflanzliche Stoffe, enthalten. Diese speziellen Substanzen wirken ebenfalls antioxidativ , so dass Ansammlungen von Fett in der Leber abtransportiert und die Organfunktion angeregt wird. Mindestens zwei bis drei Tassen grünen Tee gilt es pro Tag zu trinken. Noch besser ist es auf den Leber-Kräuter-Tee zu setzen, denn dieser enthält viele, verschiedene Kräuter, die der Leberentgiftung zu Gute kommen.

  • Walnüsse

Walnüsse sind nicht nur lecker und finden in zahlreichen Backwaren ihren Einsatz, sondern unterstützen auch die Entgiftung der Leber. So sind in diesen Nüssen gleich drei Substanzen enthalten, die der Leber-Kur zuträglich sind. Demnach finden sich hier Omega-3-Fettsäuren, Gluthation, aber auch jede Menge L-Arginin. Diese drei Substanzen helfen dem Organ dabei, dass entstandene Ammoniak zu entgiften.

  • Avocados

Mittels Avocados können Leberschäden wieder repariert werden. Außerdem können mit Hilfe des enthaltenen Stoffes Gluthation können auch freie Radikale abgefangen werden. Essen Sie regelmäßig Avocados können Sie Ihr Leber vor Giftstoffbelastungen schützen. Um die Leber zu entgiften, empfiehlt es sich ein bis zwei Avocados pro Woche zu verzehren.

Die Leberentgiftungsgrundlagen

Aus vielen, verschiedenen Komponenten baut sich die Leberentgiftung auf. Mindestens vier Wochen lang gilt es diese durchzuführen. Es ist ratsam die Leber-Kur aber nicht nur allein durch bestimmte Nahrungsmitte vorzunehmen, denn die Einnahme spezieller Nahrungsergänzungsmittel treibt die Leberentgiftung meist ebenfalls voran. Wobei auch die Darmreinigung natürlich eine wichtige Rolle spielt. Sowohl die aufgenommene Nahrung, als auch die Getränke, die Sie zu sich nehmen, gelangen schließlich erst in Ihren Darm und werden dann in Ihre Leber geleitet. Demnach muss das System vor der Leber bereits einwandfrei funktionieren damit die Zentrale der Entgiftung im Anschluss nicht mehr so viel Arbeit hat.

So wird der Dar auch gerne als sogenannte Pfortader der Leber bezeichnet. Alles was hier hindurchgeleitet wird, landet im Anschluss  direkt in der Leber und wird hier entgiftet. Je schlechter allerdings der Zustand des Verdauungstrakts, sowie Darms ist, desto mehr Entgiftungsarbeit muss die Leber leisten.

Eine Leberentgiftung fördert nicht nur die Gesundheit dieses Organs

An dieser Stelle kann ein Teufelskreis in Erscheinung treten, der nur durch die Entgiftung der Leber aber ebenso durch die Darmentgiftung unterbrochen werden kann. Bereits bei einer Darmflorastörung werden die Schleimhäute hier nicht mehr zu Genüge geschützt. Mit der Zeit siedeln sich im Darm somit aufgrund der fehlenden Balance Pilze, sowie Bakterien an. Diese wiederum erzeugen giftige Substanzen, die auf direktem Wege in der Leber landen und somit für eine Zusatzbelastung sorgen.

Außerdem bringt eine Darmflorastörung noch ein Problem mit, denn jetzt wird das Essen nicht mehr richtig verdaut, wodurch die Leber auch in Mitleidenschaft gezogen wird. Gärungsprozesse nehmen jetzt im Darm ihren Lauf und erzeugen giftige Stoffe. Unverdaute Produkte des Stoffwechsels, sowie kleinere Partikel hingegen gelangen weiterhin in die Leber und sorgen ebenfalls für Belastungen. Aus diesem Grund, ist es so wichtig, dass vor einer Leberentgiftung ebenfalls eine Darmeinigung stattfindet.

Mindestens einmal im Jahr sollte es zu einer Leberentgiftung kommen

Wie bereits erwähnt, ist die Leber nicht nur das größte Organ, denn sie übernimmt auch die Entgiftung des Organismus. Auch, wenn wir kaum mitbekommen, dass diese zugegen ist, arbeitet die Leber rund um die Uhr. Erst, wenn dieses Organ Probleme bereitet, bemerken viele erst, wann sie an ihrer Leber haben. Aus diesem Grund, empfiehlt es sich dieses überaus wichtige Organ wenigstens einmal im Jahr zu entlasten. So kann diese sich erholen und regenerieren. Schließlich besitzen wir nur diese eine Leber und so gilt gut auf dieses Organ aufzupassen.

Entscheiden Sie sich für eine Leberentgiftung stehen Ihnen außerdem nicht nur pflanzliche Heilmittel, wie Nahrungsmittel für diesen Prozess zur Verfügung. So werden im Internet, aber ebenso in Reformhäusern auch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel verkauft, welche die Leberentgiftung unterstützen. So ist, zum Beispiel, Clean Body Restart der Marke BodyFokus ein solches Produkt.

Gallenfluss wird durch Leberentgiftung angekurbelt

An zahlreichen Stellen setzt eine Leberentgiftung an. So gilt es auch den Gallenfluss in diesem Fall anzuregen. Dies kann, beispielsweise, mit Hilfe von Löwenzahn erreicht werden. Schließlich enthält diese Pflanze ebenfalls Bitterstoffe, die in Zusammenhang mit den anderen Inhaltssubstanzen den Gallenfluss, wie den Appetit ein bisschen ankurbeln. Hinzu kommt, dass Löwenzahn dafür sorgt, dass Abfallprodukte über die Nieren zügiger aus dem Körper geleitet werden.

Wer aber an einem Gallengangsverschluss leidet, sollte Löwenzahn nicht zu sich nehmen. Die Betroffenen haben demnach mit einer Blockade im Durchgang zu kämpfen. Kommt es zu einem vermehrten Gallenfluss kann dies zu zusätzlichen Gesundheitsproblemen führen. Aber nicht nur der verbesserte Gallenfluss ist hier ein positiver Effekt, denn ebenso führt eine Leberentgiftung auch zu einer Regeneration. Gerade die Artischocke kann in diesem Zusammenhang großes Leisten, denn die hier enthaltenen Caffeoylchinasäuren fördern nicht nur die Entgiftung der Leber, sondern besitzen auch eine regenerative Wirkungsweise.

Mariendistel hilft beim Leberentgiften

Die Mariendistel kann ebenfalls bei der Entgiftung der Leber viel Gutes tun. Schließlich können viele Lebergifte das Gewebe mit der Zeit schädigen. Die Inhaltssubstanzen der Mariendistel können hier die entsprechenden Gegenspieler darstellen. So sorgt diese Pflanze dafür, dass sich die Oberfläche der Leber ein bisschen verändert. Toxische Substanzen haben es jetzt schwerer in die Leber einzudringen, denn es kommt zu einer Art Schutzfilm um das Gewebe der Leber herum. Demnach empfiehlt es sich während einer Leberentgiftung Mariendistel zu sich zu nehmen. Diesen gibt es sowohl in Kapsel-, als auch in Tee-Form.

Mit Hilfe von Gänseblümchen die Leber entgiften

Sowohl mit Hilfe von Gänseblümchen, als auch von Wegwarte kann die Leber während einer Entgiftung gestärkt werden. In Form von Tees kann hier eine Einnahme vorgenommen werden. Bereits in der Antike war bekannt, welche positiven Wirkungskräfte in Gänseblümchen stecken.

Mit Natriumsulfat die Leberentgiftung unterstützen

Auch Glaubersalz kann beim Leberentgiften helfen. So handelt es sich hier um eine besondere Natriumsulfat-Form. Oral wird Glaubersalz eingesetzt und wirkt schnell abführend. Bevor dieses Mittel allerdings anwendet wird, gilt es zuvor einige Tage ausschließlich Apfelsaft zu sich zu nehmen. Im Anschluss daran, kommt dann zwei Tage lang Glaubersalz zum Einsatz.

Diese kann mit Olivenöl oder mit Grapefruitsaft kombiniert werden. Sehen Sie in Ihrem Stuhlgang jetzt kleine, grüne Steinchen, ist dies kein Grund zur Sorge. Hierbei handelt es sich um kleine Gallensteinchen oder um Gallengrieß, die mit dem Stuhl aus Ihrem Körper gespült werden.

Mit Nahrungsergänzung eine Leberentgiftung herbeiführen

Durchaus ist eine Leberentgiftung ein wenig aufwendig. Es gilt mindestens vier Wochen lang genau auf seine Ernährung zu achten. Außerdem müssen spezielle Nahrungszusätze eingenommen werden, um den Prozess der Entgiftung zu unterstützen, sowie die Reinigung in die Wege zu leiten. Helfen, können in diesem Fall ebenso verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, wie Clean Body Restart. Dieses Mittel liefert verschiedene Extrakte gleichzeitig, welches die Entgiftung fördert.

Der Vorteil, solcher Präparate liegt klar auf der Hand, denn auf diese Weise sind Sie während der Leberentgiftung weitaus flexibler, denn Sie müssen nicht extra irgendwelche Mittel zubereiten. Vor allem im Arbeitsalltag erleichtern diese Nahrungsergänzungen das Vorhaben der Entgiftung der Leber ungemein. Dennoch gilt es natürlich weiterhin genau darauf zu achten, was man zu sich nimmt.

Auch ein psychisches Gleichgewicht unterstützt die Entgiftung

Ein bedeutender Punkt bei der Leberentgiftung sollte ebenso die psychische Hygiene sein. So mag vielleicht nicht jeder an die Psychosomatik glauben, dennoch besitzt sie aber ein Mitspracherecht. Wissenschaftlich wurde der Zusammenhang zwischen einer schlecht funktionierenden Leber und Stress oder Probleme im Alltag bereits erwiesen.

Die Giftstoffentsorgung stellt bei der Leberreinigung einen wichtigen Punkt dar, dies sollte aber ebenfalls im Umfeld auch so geschehen. Was Ihnen nicht gut tut, gilt es zu entsorgen. So kann die Leberentgiftung nur erfolgreich sein, wenn auch eine psychische Reinigung erfolgt.

Fazit: Bei einer Leberentgiftung gibt es einiges zu beachten. Der Aufwand lohnt sich dennoch, denn das größte Organ in unserem Körper dankt uns diese Pflege, indem die Leber wieder reibungslos arbeitet.

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